1. Marlene


    Datum: 07.07.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAlexis_Q

    ... mich so scharf", flüsterte Babs.
    
    Sie zog Paulina BH und Slip aus, streichelte sie, liebkoste mit Händen, Lippen und Zunge ihren ganzen Körper. Jedesmal wenn sie dabei die Augen schloß, sah Paulina das Gesicht der Blonden vor sich. Also hielt sie den Blick auf Babs gerichtet und gab sich ganz ihren Zärtlichkeiten hin. Beide konnten es nicht erwarten, einander zu befriedigen.
    
    Nachdem Babs Rock und Slip abgestreift hatte, zog sie Paulina an sich, küßte sie leidenschaftlich und preßte einen Schenkel zwischen ihre Beine. Sie rieben ihre Unterleiber lustvoll aneinander, wurden dabei rasch feucht. "Ich will deine Muschi schmecken", stieß Babs hervor.
    
    Paulina legte sich auf den Rücken. Babs war auf ihr, steckte ihr die Zunge in den Spalt, spreizte ihre Schamlippen und leckte gierig an ihr. Paulina zog ihren Unterleib an sich und schob ihr ebenfalls die Zunge in die Vagina. "Ja, fick mich mit deiner Zunge!" Babs bewegte ihre Hüften auf und ab, während sie Paulina zwei Finger einführte und an ihrer Klitoris saugte. "Oh Gott, Marlene!", schrie Paulina.
    
    Ihr Körper fiel in ekstatische Zuckungen, ihr Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie rieb an Babs' Klitoris, stieß dabei weiter die Zunge in sie, bis auch ihre Partnerin so heftig kam, daß ihre Säfte in Paulinas Mund troffen.
    
    "Oh mein Gott, war das geil", keuchte Babs. "Aber wer ist Marlene?" - "Sie ist...entschuldige, das ist mir so peinlich." - "Macht doch nichts, ist mir auch schon passiert. Eine Ex von dir?" - ...
    ... "Ja, so was in der Art." - "Sie muß dir eine Menge bedeutet haben." - "Ja, das hat sie."
    
    Paulinas Traum in dieser Nacht war der verstörendste von allen. Die Fremde war über ihr, sie rieben ihre nackten Körper aneinander. Plötzlich bemerkte Paulina, daß die andere Frau menstruierte. Paulinas Schenkel und ihre Vagina waren über und über mit ihrem Blut beschmiert.
    
    Angeekelt versuchte Paulina sie wegzustoßen, aber die Blonde hielt sie fest gepackt, preßte sie auf das Bett und zwang sie, sie zu küssen. Ein Schwall Blut floß aus ihrem Mund in den von Paulina. Der salzige rote Strom ergoß sich in Paulinas Kehle und verklebte ihre Nasenlöcher, bis sie das Gefühl hatte zu ersticken. Verzweifelt rang sie nach Luft. Als sie erwachte, war sie schweißgebadet.
    
    "Bitte helfen Sie mir!" Während ihrer Schilderung war Paulina kreidebleich geworden und hatte die Finger in die Polster der Couch gekrallt. "Ich halte das nicht mehr aus, diese Träume werden immer schrecklicher." - "Ich werde Ihnen ein Schlafmittel verschreiben. Damit sollten die Träume vorerst aufhören. In den nächsten Sitzungen werden wir den Ursachen Ihrer Probleme weiter auf den Grund gehen. Haben Sie nur Mut, wir werden das schon schaffen." - "Danke."
    
    Nach der Sitzung war Paulina noch verwirrter als zuvor. Was, wenn der Geist ihrer Schwester Marlene nach all den Jahren zurückgekehrt war, um sie in den Wahnsinn zu treiben? Sie verfluchte sich für diesen idiotischen Gedanken.
    
    Dennoch konnte sie nicht anders, als in ...