1. Das Bangkok Syndikat 17


    Datum: 21.08.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... hinab.
    
    „Du besorgst das Geld?"
    
    Der Detektiv ließ seinen Kopf zwischen den gestreckten Armen nieder und nickte.
    
    „Wenn Sie den Doktor endlich in Ruhe lassen ..., ja, ich verspreche es Ihnen."
    
    Nori lächelte, streichelte mit dem Griff der Peitsche über seine Brust, beugte sich über sein Gesicht und drückte ihren Mund nochmals auf den seinen.
    
    „Schade, dass ich keine Zeit mehr habe, dich mir hörig zu machen. Du wärst sehr nützlich für mich, da besteht kein Zweifel."
    
    Noch ehe Chai etwas erwidern konnte, drückte sie ihre linke Hand auf seinen Mund, schüttelte verneinend den Kopf, kletterte zu ihm auf die Streckbank und setzte sich auf seine Brust.
    
    „Fünfundsiebzigtausend Dollar!"
    
    Wieder flüsterte sie ihm den Betrag ins Ohr, gewährte ihm tiefe Einblicke in ihr Dekolletee, setzte sich wieder auf und griff hinter ihrem Rücken nach seinem Glied. Vorsichtig wichste sie es steif und, Chai konnte es kaum glauben, öffnete den Reißverschluss zwischen ihren Beinen, um sich anschließend auf seinem Schwanz niederzulassen.
    
    „Na? Ist dein Traum wahr ...
    ... geworden?"
    
    Chai fühlte sich zwar von dieser Frau manipuliert und gesteuert, doch musste er sich auch eingestehen, dass sie recht hatte und er schlichtweg fasziniert von ihr und ihrem Äußeren war. In diesem Moment schien aus dem Teufel sein persönlicher Engel geworden zu sein, er ihm seine tiefsten und innigsten Wünsche erfüllte.
    
    „Fünfundsiebzigtausend Dollar! Besorg sie mir! Ich verlasse mich auf dich!"
    
    Der Detektiv öffnete seine Augen, versuchte das Gefühl, das sie ihm schenkte, in vollen Zügen zu genießen. Dann, nach langen und für den Ermittler unvorstellbar geilen Momenten, zog sie sich zurück, griff wieder nach seinen Glied und wichste es so lange, bis er sich laut stöhnend über seinen eigenen Bauch ergoss.
    
    „Ich mache dich jetzt los. Mein Handy findest du in Deiner rechten Manteltasche. Du hast bis morgen um zehn Uhr Zeit. Dann hole ich mir das Geld von Katanaa ab. Hast du alles verstanden?"
    
    Nori nickte zufrieden, als der Ermittler bejahte. Nochmals streichelte sie mit einer fahrigen Bewegung ihrer linken Hand über seinen Bauch, dann löste sie seine Fesseln. 
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