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Das Bangkok Syndikat 14
Datum: 19.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... den hochgepushten Dekolleté, die kniehohen Stiefel und ihr hübsch, aber auch böse und verrucht geschminktes Gesicht sollten Alain von der zunehmenden Intensität ihrer Spiele ablenken. Heute hatte sie ihm mit heftigen Ohrfeigen zugesetzt, die Wangen des jungen Deutschen waren blutrot geschwollen von ihren Schlägen. Auf einen einfachen Holzstuhl gefesselt, musste er Acht geben, durch die Wucht ihrer Schläge nicht umzukippen und auf den harten, gefliesten Boden zu prallen. Dennoch schenkte sie ihm auch Ablenkung, wichste immer wieder seinen Schwanz steif, setze sich sogar auf seinen Schoß und drückte sein geschundenes Gesicht zwischen ihre Brüste. Auch in diesem Moment rieb sie mit ihrem Slip über sein Glied, fühlte ihr eigenes Verlangen nach Sex mit ihrem Sklaven stärker werden. Dennoch, sie musste Alain vorbereiten auf all die Grausamkeiten, die Nori und Jasmin für ihn vorbereiten würden. Mit gehässigem Grinsen näherte sie sich wieder Alains verheultem Gesicht. Lasziv ließ sie die Zunge aus ihrem süßen Kussmund gleiten und leckte die Tränen von seinen Wangen. Er öffnete seine Lippen und wollte sie anflehen, endlich aufzuhören, als sie auch schon wieder aufstand und eine weitere Kanonade an Schlägen in sein Gesicht klatschen ließ. Mit heiserer Stimme lachte sie ihn währenddessen unentwegt aus und versuchte ihm so jegliche Illusion auf ihre Gnade zu nehmen. „Bravo! Gut so! Mach weiter! Lass dich durch meine Anwesenheit nicht stören." Die blonde Domina hatte gerade ...
... ihre rechte Hand zu einem weiteren Schlag erhoben, als sie Nori hinter sich bemerkte. Auch Alain wandte sich Christians „Freundin" zu, die mit augenscheinlichem Interesse das SM-Spiel zwischen Kim und ihm verfolgte. Nun schlenderte die bislang Unbemerkte beinahe beiläufig auf die beiden zu, ließ ihre Hand über den Operationstisch der ehemaligen Pathologie gleiten und warf einen interessierten Blick auf Alains verheultes, von Kims Ohrfeigen stark gerötetes Gesicht. Auch sein immer noch halb erigiertes Glied blieb ihren Blicken nicht verborgen, was sie mit einem verhaltenen Lächeln quittierte. „Ihr scheint euch irgendwie nahezustehen, kann das sein?" Kims Blick folgte ihrer Kollegin. Sie fühlte ihre aufkommende Angst, wusste nicht, was die brutale Thai-Domina von ihr wollte. Dass Nori sie überwachte, war also keine bloße Vermutung gewesen. Warum tauchte sie aber gerade in einem Moment hier auf, wo sie doch augenscheinlich genau das tat, was man von ihr erwartete? Kim atmete tief durch und versuchte ihre Unsicherheit zu verbergen. „Ja. Irgendwie schon." Alain verstand nicht, was die beiden miteinander sprachen, seine Blicke pendelten fragend zwischen den beiden bizarren Dominas hin und her. Noris Gegenwart ängstigte ihn, er hatte bereits mehrere Male gesehen, wozu sie in der Lage war und wie wenig sie Leid und Schmerz anderer Menschen tangierten. Er begann hektisch zu hyperventilieren, als diese brutale Frau an seine Seite trat, beiläufig mit ihrer rechten Hand nach ...