1. Das Bangkok Syndikat 14


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... folgen. Würde sich die Leine straffen oder er die Domina in ihrem Tempo bremsen, käme dies einer zusätzlichen Verschlimmerung seiner ohnehin schon bedenklichen Lage gleich. Um nichts in der Welt durfte er sie jetzt erneut provozieren.
    
    „Leg dich dort hin!"
    
    Nori zeigte auf eine Holzplatte, die sich unter einem Galgen befand. Der Anwalt ahnte, was sie jetzt mit ihm vorhatte, und schwindelte. Sollte er sie um Gnade anflehen und versuchen, sie umzustimmen? Mit zitterndem Leib ließ er sich auf die Holzplatte nieder, legte sich auf seinen Rücken und breitete die Arme aus. Die Domina würde ihm neuerlich jene Hölle bereiten, die er bereits zur Genüge kannte. Routiniert zog sie die Fesselbänder um seine Handgelenke fest und ließ deren Karabiner in die Fixierringe einhaken. Dann wandte sie sich seinen Füßen zu, band diese aneinander und klinkte den Haken einer Seilwinde an der Fessel ein. Mit surrendem Geräusch wurden die Füße des Sklaven nach oben gezogen, während sich die Domina einige Schlaginstrumente zurechtlegte. Erst als der Anwalt so weit in die Höhe gezogen war, dass er an eine Kerze erinnerte, stellte die Domina die Winde ab. Geschickt schlang die Asiatin zwei breite Lederriemen um die Waden und Oberschenkel ihres Sklaven, fädelte einen feinen Faden durch einen Ring an der oberen Fessel und band eine Schlinge an dessen unterem Ende, um diese dann um den unteren Rand von Doktor Katanaas Eichel zu legen und anschließend festzuziehen.
    
    Der Anwalt stöhnte, als sie die ...
    ... Schnur straff zog und sein Schwanz mit deren Hilfe brutal nach oben gezogen wurde. Nori aber kannte die Belastungsgrenzen ihres Opfers genau, lotete sorgfältig den Grad aus, mit dem sie einerseits bleibende Verletzungen bei ihrem Sklaven vermeiden, ihm anderseits aber maximalen Schmerz bereiten konnte. Mit prüfendem Blick zupfte sie nochmals an dem Faden, schenkte dem Aufstöhnen des Rechtsanwalts keine Beachtung und holte aus einem der Schränke einen breiten Stahlring, den sie ihm zusätzlich um den oberen Rand des Hodensacks legte, wodurch die Testikel nach vorne gedrückt wurden und sich deutlich von den Oberschenkeln absetzten.
    
    Endlich schien Nori zufrieden, ließ ihre Finger knacken und griff nach einem langen, feinen Rohrstock, mit dem sie sich ihrem Opfer wieder näherte. Doktor Katanaa ließ seinen Kopf von einer Seite zur anderen schwingen, als ob er mit dieser verneinenden Geste seine Folterung aufzuhalten vermochte. Doch die Domina holte zum ersten Hieb aus und ließ das Holz mit Wucht auf Hoden und Oberschenkel niederfahren. Der verzweifelte Schmerzensschrei des Getroffenen brach sich an den steinernen Wänden, sein Oberkörper bäumte sich auf, die Augen traten regelrecht aus ihren Höhlen. Nori aber hatte bereits wieder ausgeholt und schlug mit gesteigerter Härte auf die hochempfindliche Körperstelle ihres Delinquenten ein.
    
    44. Vierundzwanzigster Tag, abends, Bangkok
    
    Kim hatte sich nicht umsonst so aufreizend zurechtgemacht. Ihr kurzes, schwarzgraues Latexkleid mit ...
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