1. Das Bangkok Syndikat 14


    Datum: 19.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... das?"
    
    Der ängstliche Junge sah sich unsicher zu seinen Freunden um. Ihr Spott hielt sich in diesem Moment in Grenzen. Vielleicht fanden auch sie die Atmosphäre in diesem Keller mehr als nur eigenwillig.
    
    Die Domina blieb indessen vor einer weiteren Tür stehen und wandte sich der Gruppe zu.
    
    „In diesem Raum habe ich meinen Sklaven für Arlak vorbereitet. Ihr könnt zusehen, werdet aber Abstand halten und ihn weder anfassen, noch sonst irgendwie berühren. Sollte sich dem jemand widersetzen, werde ich ihm wehtun und ihn anschließend rauswerfen lassen."
    
    Erstaunt über diese harten Worte blickten sich die Jungen fragend an. Zwei von ihnen rangen sich ein Grinsen ab, das ihre Unsicherheit durchblicken ließ. Arlak aber wollte nun endlich zur Sache kommen.
    
    „Okay. Das haben wir verstanden. Kann ich jetzt zu ihm?"
    
    Noris Augen blieben geringschätzig auf dem jungen Thai liegen.
    
    „Ja. Aber du wirst die hier benutzen."
    
    Sie hielt ihm einige schwarze Kondompäckchen hin.
    
    „Egal welche Körperöffnung du benutzten willst. Verstanden?"
    
    Arlak griff nach den Gummis und nickte.
    
    „Gut. Ihr könnt jetzt reingehen."
    
    Der Anblick, der sich der Gruppe bot, erschütterte den Ermittler zutiefst. Ein muskulöser Mann hing, mit dem Bauch nach unten, von der Decke. Die Arme und Beine weit auseinander gestreckt, erweckte er ...
    ... einen verzweifelten und gequälten Eindruck. Er konnte sich kaum bewegen, lediglich seine Augen musterten die Jungen mit Sorge und Angst. Sein Mund wurde von einem Spreizer offengehalten, sein Kopf, bedeckt von einem seltsamen Riemengebilde, durch ein schwarzes Seil hart nach hinten gezogen. Der Rumpf des Sklaven wurde von einem breiten Ledergurt gehalten, der Rest seines Körpers, durch etliche Fesseln, die seine Arme und Beine in eine unbequeme, weit abgewinkelte Position zwangen, wehrlos dargeboten.
    
    „Scheiße, ist das eine arme Sau. Arlak, willst du das wirklich machen? Der Typ schaut nicht gerade glücklich aus, dass du ihn ficken möchtest."
    
    Der Beschenkte warf Nori einen unsicheren Blick zu. Die hatte es sich gerade auf dem Rücken ihres anderen Sklaven bequem gemacht und musterte die Jungs mit wachsamen Augen.
    
    „Er macht das freiwillig, oder?"
    
    Die Domina grinste nur, ging jedoch auf die Frage nicht weiter ein. Chai aber wurde regelrecht schlecht. Dieser Deutsche vor ihm litt ungemein starke Schmerzen, das konnte er nicht nur sehen, sondern regelrecht fühlen.
    
    „Benutze ein Gleitmittel! Die Flasche steht dort drüben auf dem Tisch. Steckst du ihm dein Teil in den Mund, sag Bescheid, wenn er sich dir verweigert. Ich mach ihm dann Beine."
    
    Nori blickte demonstrativ auf ihr Handy.
    
    „Deine Zeit läuft ab jetzt." 
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