-
Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... untersuchen. Ich machte ein Memo und ging in die Stadt, um mir einen veganen Snack zu besorgen. Ich staunte nicht schlecht, als ich in den Felafel Laden betrat und Barbara Reismüller an einem der kleinen Tische sitzen sah. „Ihre Kollegin hatte mir verraten, wo ich Sie finden könnte", sagte sie kauend als ich neben ihr stand. „Kann ich mich setzen?" fragte ich. Sie deutete auf die freie Bank vor sich und ich hob lediglich die Hand und hatte fünf Minuten später einen Salat mit Felafel und ein Wasser vor mir stehen. Verstohlen musterte ich meine Wichsvorlage, die mir auf der Bank gegenüber saß. Sie tat so, als merke sie nicht, wie ich ihr mit den Augen das T-Shirt hochzog, ihre perfekten Brüste freilegte, ihre Nippel mit Blicken verschlang, ihre Casual Jeans auszog und sie jetzt völlig nackt vor mir saß und weiter aß als ob nichts wäre. Ich spürte, wie mein Riemen hart wurde und da ich eine Anzughose trug, die eine Erektion eher hervorhob als verbarg, ließ ich einen Tropfen des Sauce auf die Hose tropfen, hielt die Serviette vor meine Erektion und entschuldigte mich auf die Toilette. Barbara lächelte und deutete mit der Hand in Richtung WC. Ungelenk stand ich auf und schloß mich auf der Toilette ein, kramte meinen Schwanz aus der Hose und wichste diesmal auf Barbara unter der Dusche. Es kam mir nach zwei Minuten und ich versaute mir dabei die Hose. Mit einem Fleck auf der Hose kam ich an den Tisch zurück. Barbara hatte inzwischen aufgegessen und erwartete mich. „Wie ...
... ich sehen konnte, hat ihre Bekannte schon Kontakt aufgenommen", begann sie das Gespräch. „Hubert war ja ganz aus dem Häuschen und ich habe die Visitenkarte ihrer Bekannten oder soll ich sagen, Freundin, in seiner Sakkotasche gefunden." „Mireille ist sehr zielorientiert und zudem äußerst talentiert." „Das will ich meinen. Ein platten Reifen vor dem Haus zu bekommen und meinen fetten, phlegmatischen Gatten zum Reifenwechseln einzuspannen, verdient meine höchste Anerkennung. Wie geht es jetzt weiter, wenn ich fragen darf?" „Wir werden das Treffen von Ihrem Mann mit Mireille dokumentieren, so dass Sie ihn mit den Ergebnissen und meinen Einschätzungen zur Lage Ihrer Firma konfrontieren können. Was Sie dann daraus machen, ist erst mal Ihre Sache, was die Kreditzusage angeht, müssen wir uns nochmals treffen." Ich nahm einen Schluck Wasser, ließ die Felafel liegen und machte mich auf den Rückweg zur Bank. Mir war etwas schwindelig und ich hatte Mühe ins Büro zu finden. Mir war ein wenig schlecht und ich nahm eine Aspirin, sagte die Termine für den Nachmittag ab und wollte nach Hause gehen. Im Vorraum der Bank taumelte ich leicht und Miriam, meine Kollegin, kam, um mich zu stützen. „Alex, wir können dich so nicht allein nach Hause gehen lassen. Ich begleite dich nach Hause", schlug sie vor. „Ach, das kann ich übernehmen", hörte ich eine rauchige Stimme. Ich drehte meinen Kopf und sah Barbara Reismüller neben mir stehen. „Ich habe Zeit und wir haben sowieso den gleichen Weg. ...