1. Der Spanner Teil 01


    Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... der Firma und der Schieflage und von Hubert Reismüller und welche Rolle sie dabei zu spielen hätte. Ich legte ihr dreitausend Euro auf den Tisch. „Kauf dir ein paar passende Klamotten, nimm eine Woche frei und schau, dass du diesen Hubert Reismüller verführen kannst. Wichtig ist, dass er dir Geld gibt, je mehr, desto besser. Aber das Wichtigste ist, dass wir es dokumentieren, Fotos oder Videos machen. Kriegst du das hin?" „Absolument!" Ich gab ihr die Hand. „Wenn alles geklappt hat, gebe ich dir nochmal die gleiche Summe, passt das?" „Qui, bien sûr." Wir hatten einen Deal und sie sollte mich auf dem Laufenden halten.
    
    Der Sonntag verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, will heißen, keine Tagträume, Fantasien oder Wahnvorstellungen. Das beruhigte mich etwas und ich spulte mein normales Programm ab. Joggen, Fitness, Radeln und Schwimmen. Ich mied die Stelle am See, die ich zwar vor Augen, aber wohl doch eher erträumt hatte und ging an einer anderen Stelle in den See. Sehr bedauerlich, hätte ich doch die Reifenspuren meines Rades dort entdeckt und wäre wohl vollends verwirrt gewesen.
    
    Das iPhone brummte und spülte mir einige Fotos auf den Schirm. Mireille in einer Umkleidekabine bei der Präsentation ihres Outfits. Sehr gute Wahl. Ich schickte ihr einen Smiley Daumen hoch und ging ins Bett. Lustlos spielte ich an meinem halbschlaffen Schwanz herum, dachte mal an Mireille in ihrem neuen Outfit, es war auch ein Foto ohne Outfit dabei. Machte mich leider nicht an. Was mich ...
    ... aber anmachte war Barbara, die sich im See hinunterbeugte und meinen Schwanz in den Mund genommen hatte. Ich spürte ihre Lippen auf meinem Schaft, der sich sofort aufrichtete und ihren Mund füllte. Schmatzend saugte sie und stieß ihren Kopf vor und zurück, erzeugte Unterdruck, biss leicht in meinen Schwanz, ließ ihre Zunge vor und zurück gleiten. Als es mir kam, ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste mich kurz und ich spritzte Sperma um Sperma in den See, der sich langsam aber sicher in meine Bettdecke verwandelte.
    
    Der Montag als Arbeitstag war ein langweiliger Start in die Woche und verlief entsprechend zäh. Kurz vor Feierabend kam über iMessage ein Foto von Mireille vor dem Haus der Reismüllers. Es zeigte einen schwitzenden Hubert Reismüller, der einen Reifen bei einem Porsche Cabrio wechselte, dann ein Selfie von Reismüller mit Mireille vor dem gewechselten Reifen und deutlich war die fette Pranke von Reismüller an Mireilles Oberschenkel sichtbar.
    
    Der Dienstag war anfangs ähnlich langweilig wie der Montag, ich ging noch mal die Bilanzen der Reismüller Firma durch. Dabei fielen mir auch die Zahlungen der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Berlin am Campus Charité Mitte auf. Es waren ausnahmslos Rechnungen für Lysergsäurediethylamid oder wie der Engländer sagt: Acid. Reismüllers stellten also Drogen her in ihrer kleinen Pharmafirma. Die letzte Überweisung ist schon gut en Jahr her. Vielleicht lohnt es sich, diesen fehlenden Geschäftsvorgang näher zu ...
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