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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Sie hielt mich um die Hüfte umschlungen und ging mit mir an die frische Luft und verfrachtet mich auf den Beifahrersitz ihres Audis. „Waren wir, waren wir neulich abends noch am Badesee zusammen?" fragte ich, die Gelegenheit nutzend, sie so dicht bei mir zu haben. „Iwo. Das bilden Sie sich ein", antwortete sie lachend. Ich lachte auch. „Würden Sie denn mit mir an den Badesee gehen?" fragte sie kurz darauf und ich nickte und nuschelte unverständlich: „Wenn Sie mir dann auch einen blasen." „Wie bitte?" „Vielleicht sollten Sie nicht ganz so rasen", sagte ich etwas deutlicher und sie lachte und ging etwas vom Gas. Bei mir angekommen, half sie mir aus dem Wagen, umklammerte mich und schloss meine Haustür aus. „Schön haben Sie es hier", meinte sie anerkennend und half mir ins Haus. Wie zufällig berührte Sie meinen schon wieder steifen Schwanz, der meine Hose ausbeulte. „Ich bringe Sie am besten ins Bett", sagte sie resolut, half mir die Treppe hoch und legte mich ins Bett, zog mir die Schuhe aus, lockerte meine Krawatte, knöpfte mein Hemd auf, lockerte meinen Gürtel, öffnete meine Hose, zog mit Hemd und Hose aus, schob das Gummi meiner Unterhose mit etwas Mühe über meine Erektion und zog mir auch die Unterhose aus. „So, jetzt noch die Socken, dann können Sie schlafen", meinte sie fürsorglich. Sie deckte mich zu und verließ das Schlafzimmer. Ich dämmerte so in einen Halbschlaf, mein Schwanz als Zeltstange mit der Bettdecke als Zelt immer noch stramm noch oben ...
... gerichtet. Geräusche drangen in meinen halben Wachzustand. Barbaras Stöhnen und Grunzen kam aus dem Erdgeschoß und ich dachte noch, dass ich nicht gehört hatte, ob die Eingangstür ins Schloss gefallen war. Ich träumte, aber diesmal etwas Anderes. Eine Hand schlüpfte unter meine Bettdecke und schloss sich um meinen erigierten Schwanz, dann verschwand sie wieder und kam zurück, nur feuchter und rieb mich rauf und runter. Es wurde kühler, die Bettdecke wurde zur Seite geschlagen. Mich fröstelte und ich blinzelte. Im diffusen Licht der heruntergelassenen Jalousien sah ich Barbara, wie sie sich das T-Shirt über den Kopf zog, ihre Jeans auszog, die Schuhe wegkickte und sich auf meinen Schwanz hockte. Sie nahm ihre Hand und führte meine Schwanzspitze an ihre Fotze, rieb die Spitze eine Weile an ihren Schamlippen hin und her und setzte sich dann, verschlang meinen ganzen Schwanz auf einen Satz. Ich atmete heftig aus und als sie begann, mich zu reiten wie ein Jockey wurde mein Atem schneller und schneller. Sie kniff meine Brustwarzen und mein Schwanz reagierte und wurde noch härter. Ich stieß im gleichen Rhythmus mein Becken ihrer auslaufenden Fotze entgegen, während sie jetzt ihr Becken kreiselnd auf und ab bewegte und ich kurz davor war, zu kommen. Sie drückte auf mein Perineum und beschleunigte ihren Ritt. Ich wurde noch härter und als ihre Beine zitterten und sie sich zuckend auf mich legte, ließ sie meinen Damm los und ich spritzte in ihre Vulva ab. Dann spürte ich eine ...