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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Zunge, die mein Sperma vom Schwanz leckte, über meinen Bauch wanderte, meine Eier, den Damm entlang und mein Arschloch umkreiste. Die Bettdecke legte sich über mich und ich hörte, schon fast eingeschlafen, die Eingangstür ins Schloss fallen. Das war definitiv kein Traum, beschloss ich und schlief ein. Mittwoch Vormittag wachte ich auf und hatte Lücken an den Vortag. Was ich noch wußte, war der Besuch in der Felafel Bar, meine Übelkeit und dass Miriam, mich nach Hause gebracht hatte. Ich rief sie in der Bank an, meldete mich krank für den Rest der Woche. „Ach ja und danke, dass du mich nach Hause gebracht hast." Es blieb ein wenig ruhig am Ende der Leitung. „Äh, ja. Aber bedank dich eher bei der Reismüller, die hat dich nach Hause gefahren", klärte sie mich auf und wir beendeten das Telefonat. Ich hielt das iPhone in der Hand und in meinem Kopf fuhren die Gedanken Karussell, als plötzlich eine Nachricht von Mireille aufploppte. ‚Komm schnell zur alten Holzfabrik am Hafen, die so schön verfallen ist. Ich habe ein Verabredung mit Monsieur Holzmüller', schrieb sie. ‚Reismüller, Holzmüller, Holzmichl. Lebt er also doch noch', dachte ich, als eine weitere Nachricht kam. ‚16:30' Ich schaute auf die Uhr. Eine halbe Stunde Zeit. So schnell es ging, packte ich alles zusammen, zog meine Outdoor Klamotten an, schwang mich aufs Rad und fuhr in Richtung Hafen. Mireille hatte für die Zeit der Aktion die Trackingfunktion ihres iPhones aktiviert und ich konnte auf dem Display sehen, ...
... wie sie recht zügig zum Hafen unterwegs war. Ich suchte mir einen günstigen Platz in der alten Fabrik und installierte mein Equipment. Ich schaute auf das iPhone. Jetzt war sie oder waren sie da und ich hörte die Beiden kichernd die alte Fabrik betreten. Reismüller war von der Location etwas überrascht. „Ich hätte uns auch ein Zimmer buchen können", meinte er gönnerhaft und etwas zu laut wie alle Männer, die meinen, etwas darstellen zu müssen. Mireille wiegelte ab: „Dies alte Fabrik ist sehr, wie sagt man, erotisch und mal was Neues." Sie griff ihm in den Schritt, was Reismüller mit einem Grunzen bestätigte und ihn schneller laufen ließ. Mireille hatte mit Hilfe des Türstehers des Clubs eine kleine Bumsbude dekoriert. Mit dünnen Vorhängen, einem breiten Bett, mit geschmiedeten Pfosten, an denen Handschellen baumelten. Reismüller lief der Sabber aus dem Mund und er zog schon mal sein Sakko aus. Mireille schaute sich um, die Kamera lief, und das Mikrophon übertrug die Geräusche ihrer Schuhe auf dem rauen Beton. Reismüller und Mireille standen vor dem Bett. Er rieb sich die Hände und wollte sich schon die Hose ausziehen. „Un Moment", schritt Mireille dazwischen. „Wir müssen zuerst klären, wie es mit die Geld ist." Reismüller hatte glasige Augen. „Jaja. Du bist teuer. Ich weiß. Vielleicht bekomme ich einen Nachlass für den Reifenwechsel?", fragte er hoffnungsvoll. „Gut. Tausend weniger", sagte Mireille. Dann sind es dreitausend Euro. Bar." Hubert Reismüller schluckte, ...