1. Der Spanner Teil 01


    Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... war aber schon so geil, dass er in sein Portemonnaie griff, sechs Scheine herauszog und sie Mireille überreichte. „Ich hoffe, du bist es wert", maulte er. „Bien sûr", säuselte Mireille, steckte das Geld ein und ließ ihr Kleid über ihre Schultern gleiten, wo es auf den dreckigen Betonboden fiel. Sie hatte einen exzellenten Geschmack, was Dessous anging und ich merkte, dass sich bei mir in der Hose etwas regte, als ich sie so stehen sah.
    
    Reismüller ging es ähnlich und er zog sich blitzschnell, na ja, sagen wir schnell, aus und stand dann nur in der Unterhose, Schiesser Feinripp, vor Mireille. Sie ließ sich ihren Ekel nicht anmerken, ignorierte die fette Wampe, die sich über den Bund der Unterhose schob, schaute nicht auf die Urinflecken vorn und dachte auch nicht an die Bremsspuren im rückwärtigen Teil der Unterhose.
    
    Sie schubste ihn aufs Bett, griff ihm kurz ans Gemächt, spürte nichts, was in Richtung Erektion ging und begann ihn Handschellen anzulegen und ihn ans Bett zu fesseln. Dann nahm sie einen Seidenschal und verband ihm sorgfältig die Augen. Ich räusperte mich leise und Mireille schaute zu mir hinauf. Dann fixierte sie Reismüllers Beine mit größeren Handschellen, so dass er auf dem Rücken liegend mit ausgebreiteten Armen und Beinen lag.
    
    Sie nahm eine Feder und kitzelte seinen Bauch, griff sich eine Schere und schnitt seine Unterhose auf. Jetzt war sein Stummelschwanz im Bild und ich konnte mir vorstellen, dass er seinen Schwanz mit seinem enormen Wanst nur ...
    ... noch ertasten oder über einen Spiegel sehen konnte. Jetzt verteilte sich sein Bauch wie eine Qualle, die auf ihm lag, aber immer noch zu ihm gehörte.
    
    Mireille steckte den Finger in den Hals, um mir zu signalisieren, wie es sie ekelte. Ich schoß noch abschießend ein paar Standfotos und tippte dann eine Nachricht an Mireille: ‚Das reicht jetzt. Lassen wir ihn so liegen, verschwinde du jetzt und ich benachrichtige seine Frau.' Mireille hob ihr Daumenhoch, als sie die Nachricht gelesen hatte und erzählte Reismüller die Geschichte vom toten Pferd.
    
    Sie verschwand, ich hörte den Anlasser des Porsche und wie sie wegfuhr. Das schien Reismüller nicht zu beunruhigen und ich war gespannt, was sie ihm für eine Geschichte aufgetischt hatte.
    
    Per Standortfreigabe lotste ich Barbara Reismüller zur Holzfabrik und zog mich ein wenig zurück, um nicht entdeckt zu werden. Nach einer Viertelstunde hörte ich ein Auto, Türenschlagen und Schritte. Sie ging zügig zur improvisierten Bumsbude und hielt den Atem an. Sie griff sich die kurze Hundepeitsche, auch Strafpeitsche genannt, und zog ihrem Mann einen Striemen über den Wanst. Der schrie laut auf und sie schlug erneut zu. Sie überzog seinen Körper mit Hieben und ich hörte wie sie genüsslich dabei schnaufte.
    
    Reismüller wimmerte: „Mireille, mach weiter. Das ist es, was ich wirklich brauche. Nicht so ein Blümchensex wie mit meiner Alten." Barbara schlug nochmal zu und traf seine Eier. Reismüller schrie laut und wand sich. Sie schlug seinen ...
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