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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Schwanz, der immer noch klein und runzelig, schwer zu treffen war. Er wimmerte jetzt vor sich hin und Barbara riss ihm die Augenbinde runter. „Blümchensex! Mit deiner Alten!" schrie sie ihn an und gab ihm die Peitsche zu spüren. „Den kannst du haben." und sie schlug ihn wie eine Furie, bis sie die Peitsche aufs Bett warf. „Das war's mit uns. Du hörst von meinem Anwalt. Deine Sachen lasse ich in einen Store bringen, da kannst du sie abholen. Und untersteh dich, in der Firma aufzukreuzen. Hast du das verstanden?" geiferte sie. Als es nicht reagierte, schlug sie ihm mit der flachen Hand auf seine Wampe, dass es laut widerhallte. „Ja", flüsterte er leise. „Gut so", sagte sie und ließ ihn liegen, wo er war und wie er war und ging zu ihrem Auto. Reismüller wimmerte und rief ihr nach: „Barbara, du kannst mich doch hier nicht so liegen lassen!" Sie rief zurück: „Keine Sorge, ich schick dir einen Bondage Club vorbei, die sollen dich mal richtig rannehmen!" Ihr Auto entfernte sich und ich packte zusammen. Reismüller wimmerte leise vor sich hin und spitzte die Ohren, als ich außerhalb seines Sichtfelds die Stahltreppe hinunterschlich. „Hallo? Ist da jemand? Helfen Sie mir! Bitte. Ich habe Geld, viel Geld. Ich gebe es Ihnen. Binden Sie mich los. Bitte!" Ich radelte nach Hause, holte den Mac aus dem Ruhezustand, auf dem Bildschirm liefen meine Spanner Videos und ich bekam sofort eine Latte, weil eine diffuse Erinnerung in mein Hirn schoß, eine unscharfe, aber dennoch scharfe ...
... Barbara, die mich geritten hatte als ich etwas abgetreten in meinem Bett lag. So. Wie verknüpfen wir das Ganze? Ich überlegte, als es klingelte und Mireille vor der Tür stand. Sie hatte noch ihr Outfit an, mit dem sie Reismüller eingefangen hatte und als sie in die Küche kam und ich dort mit glasigen Augen da stand, schaute sie mich mitleidig an. „Du schuldest mit noch dreitausend Euro", flüsterte sie, um mich nicht aus meiner Trance zu wecken und nestelte an meiner Hose herum, zog sie runter und schnappte sich mit ihrem Mund meinen wippenden Schwanz, der, freigelassen, aus der Hose sprang. Sie umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel, fuhr mit geschürzten Lippen meinen Stamm auf und ab, schaukelte mit einer Hand meine Eier und stülpte dann ihren Mund über meinen Schwanz und verschlang ihn ganz. Nebenbei öffnete sie ihr Kleid und ich bewunderte ihre Dessous und streichelte ihre Brüste durch den dünnen Stoff, hob sie aus den Körbchen und bearbeitet ihre Nippel. Ich spritzte völlig abwesend auf ihre Titten, murmelte: „Barbara" und sie verrieb die Sauce mit ihren Händen, ohne meinen Schwanz, den sie wieder im Mund hatte, auszulassen. Meine Knie wurden weich und ich musste mich setzen. Mireille kicherte: „Du bist verliebt. in Madame Reismüller. Oh làlà. Kostet dich ne Stange Geld. Obwohl du verliebt bist. Aber pass auf dich auf." Mireille schob ihre Titten in den BH und zog sich das Kleid an. Ich gab ihr das vereinbarte Geld und meinte zum Abschied: „Gute Arbeit. Ich meine alles." ...