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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... ins Glas und wir stoßen auf die gute Zusammenarbeit an. „Wie geht es jetzt weiter mit meiner Firma, nachdem ich Hubert an einen Bondage Club vermittelt und mich von ihm scheiden lassen werde?", fragt sie und nimmt einen kräftigen Schluck. Ich schwafle etwas von Konsolidierung der Finanzen, frischem Geld, das in die Firma gepumpt werden müsse, einer Partnerschaft vielleicht. Sie nickt, und gießt den Reis ab, stellt einen Topf auf den Herd, gießt Öl hinein, verteilt Kartoffelscheiben auf dem Boden und schüttet den Reis oben drauf. Ich schaue fragend. „Tardek", erläutert sie. Die Kartoffeln werden knusprig gebraten, aber das Wichtigste: sie saugen die restliche Flüssigkeit aus dem Reis, der locker und leicht wird. Sie nimmt noch einen kräftigen Schluck Rotwein und ich greife nach der nächsten Flasche Bier. „Nicht schlecht, das Bier", beginne ich den Smalltalk. „Giesinger. Münchner Brauerei. War mal besser, aber geht immer noch", kommentiert sie und hat schon sprachliche Aussetzer. Wir stossen an und sie trinkt ihr Glas aus. Ich schenke ihr mehr als üblich nach und sie kichert und lallt, dass ich sie wohl betrunken wollen machen würde. Sie winkt mit dem Zeigefinger und es fehlt nur noch: „Du Schelm du." Ja, ich Schelm ich. Wenn sie ahnen würde, was sie gerade zu sich nahm, würde sie sich sofort den Finger in den Hals stecken und sich den Magen auspumpen lassen, dachte ich und stosse wieder mit ihr an. „Ich bin so durstig", murmelt sie und ich reiche ihr den Wein, ...
... den sie mit einem Satz austrinkt. Der Reis dampft etwas angebrannt und ich schalte die Herdplatte aus und nehme den Topf vom Ofen, fülle den Reis in die vorgewärmte Schüssel, das Thaicurry in die Andere und bringe alles ins Esszimmer. Barbara steht bewegungslos in der Küche und ich nehme ihren Arm, lege meinen Arm um ihre Hüfte und geleite sie zu ihrem Platz. Der Rest der Flasche passt in ihr Glas, wir stoßen an und dann sitzt sie vor ihrem Teller und kriegt keinen Bissen runter. „Was ist mit dir? Keinen Hunger?" frage ich scheinheilig und tätschle ihre Hand. Sie schaut mich mit entrückten Augen an. Sie glotzt mich an, rutscht auf dem Stuhl hin und her und murmelt vor sich hin: „Ich bin so geil. Sooooo geil." Dabei wirft sie ihre Arme hoch, greift nach hinten, um die Schleife ihrer Küchenschürze, die sie immer noch trägt, zu lösen. Sie hat deutliche Schwierigkeiten, die Schürze auszuziehen und ich stehe auf, um ihr zu helfen. Als ich neben ihr stehe, fährt sie mit der Hand über meinen Schwanz, der sich schon in meiner Hose regt. „Das ist gut. Das ist gut", murmelt sie und leckt ihre Lippen. Ich öffne den Reißverschluss ihre Kleides, schiebe ihre Arme nach vorn, streife das Kleid über ihre Schultern und Arme und genieße den Anblick ihrer perfekten Titten. Sie nimmt ihre Brüste in die Hand und hebt sie und spielt mit ihnen. „Alles echt. Gefällt es dir?" Aber sicher, denke ich und küsse ihre Nippel, die sich sofort zusammenziehen und steif und dabei größer werden. Ich ziehe ...