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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... sie hoch, ihr Kleid fällt auf den Boden und sie steigt mit ihren hochhackigen Schuhen heraus. Ich schiebe das Kleid weg und ziehe ihre Schuhe aus. Dabei komme ich mit meinem Mund nah vor ihre Fotze und meine Nase riecht die Geilheit, die sich aus ihren Mösensäften ins Zimmer schleicht. Ich setze sie wieder auf ihren Stuhl, das Polster wird nass von ihren Säften und ich registriere erst jetzt, dass sie wie oft, kein Höschen trägt. Schnell ziehe ich mich aus und setze mich ihr gegenüber und nackt sitzen wir am Tisch und schauen das Essen an. Ihre Augen flackern und ich bereue es fast schon, ihr die volle Dosis verabreicht zu haben, als sie losbrabbelt: „Ich muss dich was gestehen." „Was hast du gesagt?" „Ich muss dir was gestehen." „Und was?" „Im Bier ist LSD. Ich habe es dort injiziert. Im Essen auch." „Na dann, im Wein ist es auch drin." „Wusste ich doch, warum ich gleich mit dir ficken wollte. Gut in Form und auch noch clever." Ich bedankte mich und schaute die Bierflasche an. Nur noch ein Rest war in der Flasche. Ich setzte an und trank den Rest aus. „Jetzt sind wir auf einer Ebene." „Jau", lallte sie. „Was jetzt?" Sie nahm meine Hand und ich sah die Hand in wellenförmigen Bewegungen auf meine zukommen. Als sie mich berührte, funkte es, nicht nur im übertragenden Sinn und ihre Haare stellten sich auch, als ob sie elektrisch aufgeladen war. Mich hielt jetzt nichts mehr. Ich sprang auf, stieß den Stuhl um und stürzte mich auf sie. Wir fielen auf ...
... den weichen Teppich, rollten hin und her und küssten uns leidenschaftlich. Sie hielt meinen Kopf fest und schaute mich ernst an. Ich schluckte. „Ich bin noch Jungfrau." „Du verarscht mich. Ich habe dich gesehen wie du mich bestiegen hast." „Das war ein Blowjob. Du warst so high wie jetzt auch. Ich könnte dir wieder einen blasen und du würdest wieder denken, ich ficke dich, weil du es unbedingt willst." „Also ist alles eine einzige Illusion?" Sie nahm meinen Schwanz kurz in den Mund, und leckte die Unterseite meines Schaftes. Was ich sah, dass sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog und sich auf mich setzte und mein Schwanz in ihrer Grotte verschwand. Als sie sich wieder auf den Rücken drehte verschwamm das Bild, wurde undeutlich und ich konnte nicht sagen, ob sie recht hatte. Gute Droge, eigentlich. Indifferent, aber trotzdem angenehm. „Wie ist die Realität?" fragte ich dumm. „Du musst vorsichtig mit mir sein. Es wird mir erst weh tun, aber ich glaube, ich bin soweit." „Womit fangen wir an?" fragte ich noch dümmer. „Nimm meinen Arsch", beschloss sie ohne Zögern. Ich holte ein paar Kissen vom Sofa, schöne, weiche, bunte Kissen und schlug mir ins Gesicht. Darum geht es jetzt nicht, du Trottel. Ich verteilte die Kissen auf dem Teppich, und legte sie auf die weiche Unterlage. Sie schnurrte und ich hob ihr Becken und schob noch ein Kissen unter sie. Sie hatte ihr Gesicht in ihrer Armbeuge vergraben und wartete gespannt. In der Küche ...