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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... suchte ich Butter und fand sie im Kühlschrank. Zu kalt und außerdem nicht vegan. Ich lachte über mich selbst. Olivenöl, dachte ich und nahm die ganze Flasche mit, öffnete den Verschluss, goß einen Strahl auf ihr Steißbein und massierte ihren Arsch, um sie zu entspannen. Dann goß ich nach und führte langsam einen Finger in ihr Arschloch ein. Ihre Rosette nahm mich im Empfang und ich ließ den Finger erstmal an der Stelle. Langsam entspannte sie sich und ich schob den Finger weiter und drehte ihn und fuhr langsam raus und rein. Sie war immer noch entspannt. „Jetzt kommt der spannende Teil", flüsterte ich und rieb meinen Riemen mit Olivenöl ein, dass der Teppich wohl versaut war. Sie erriet meine Gedanken und wedelte ab, als ich versuchte, vorsichtiger zu sein. „Scheiß auf den alten Teppich. Fick mich", krächzte sie und ich setzte meine ölige Eichel an ihre Rosette. Langsam, ganz langsam stieß ich Millimeter um Millimeter vor, schob ihn immer weiter in ihr Arschloch, ihre Rosette weitete sich bei jeder Bewegung und ihren Geräuschen nach, die sie von sich gab, war das Tempo perfekt. Als mein Schwanz zur Hälfte in ihrem Arsch verschwunden war, spürte ich ihre Hand, die unter ihrem Bauch an ihrer Fotze vorbei an meinen Eiern spielte und mich dirigierte. Noch ein wenig, noch etwas, ja, halt, weiter, zurück, wieder vor, weiter und schneller, halt. Ich war froh, dass ich mir nicht den Kopf zerbrechen musste, was sie mochte oder nicht mochte, was ich tun musste, um ihr Lust ...
... zu bereiten. Ich hatte sie ja. Ihre Muskeln drückten meinen Schwanz, dann ließ der Druck nach, ich schob ihn weiter rein, dann wieder Druck. Es war wie ein Tanz, nur geiler. Dann ließ der Druck ihrer Arschmuskeln nach und ihre Hand an meinem Arsch schob mit brüsk nach vorn bis ich vollends in ihrem Arsch verschwand. Ich beschloss, das bei Gelegenheit zu filmen, damit sie es auch sehen konnte und begann sie langsam zu ficken. Ich zog ihn auch einmal ganz raus, sah, wie sich ihre Rosette wie die Linse einer Kamera schloss, um wieder in ihren Arsch einzutauchen. Ich hatte das Zeitgefühl verloren und spürte, wie sie zusehends unruhiger wurde, ihre Beinmuskulatur zitterte und sie atmete laut und schnell. Sie drückte jetzt ihren Arsch nach hinten und nach oben, um möglichst viel von meinem Schwanz in ihrem Arsch zu haben, dann zuckte sie spastisch und auch mir kam es und ich wollte ihn rausziehen, aber sie hielt meinen Arsch mit fester Hand fest und ich sprühte die Innenseiten ihres Arsches mit meinem Sperma voll. Wir lagen noch eine Weile so zusammen, als mich ihre Arschmuskeln an die frische Luft schoben. Ich fiel auf die Seite und dreht mich auf den Rücken und atmete schwer. Barbara richtete sich auf, beugte sich über meinen schlaffen Schwanz und leckte ihn. Sie war wie auf Drogen und das war es auch. Als sie meinen Schwanz abgeleckt hatte, rollte sie sich ebenfalls auf den Rücken, nahm meine Hand und drückte sie. „Danke",sagte ich. „Sehr gerne", antwortete sie und wir ...