1. Der Spanner Teil 01


    Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... mussten lachen.
    
    Die nächsten Stunden verbrachten wir damit, uns Geschichten aus unser beider Leben zu erzählen. Als das Thema auf meine Spanner Sucht kam, wurde sie neugierig und bohrte nach.
    
    „Die Filme, die du von mir gemacht hast, als ich mich befriedigt hatte. Was machst du damit?"
    
    „Aufheben."
    
    „Und?"
    
    „Anschauen."
    
    „Und?"
    
    „Genießen."
    
    „Was?"
    
    „Dich."
    
    „Kannst du live haben."
    
    „Ist was anderes."
    
    „Mmmh. Sollen wir fortfahren?" fragte sie und ich nickte.
    
    Nachdem ich ihr Arschloch geweitet hatte, ohne ihr Schmerzen zuzufügen, war ich auf ihre Fotze neugierig. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen und leckte ihre Fotze mit meiner Zunge. Sie fasste meine Haare mit einer Hand und schob mich hin oder schob mich weg, wenn es ihr zu viel wurde, der Druck zu groß, die Reibung zu stark. Ich war begeistert, jemanden zu ficken, die wusste, was sie wollte. Die meisten wussten ja nur, was sie nicht wollten. Kein Sperma im Mund, kein Sperma im Gesicht, kein Sperma irgendwo.
    
    Es war alles so entspannt und gleichzeitig so erwachsen, das trifft es, glaube ich, am besten. Kann aber auch am LSD liegen und das trifft es auch gut.
    
    Sie zog mich an den Ohren hoch und ich klopfte mit meinem Schwanz an ihre Pforte. Ihre Hand umklammerte meinen Steifen und rieb meine Eichel an ihren Schamlippen, die sich schmatzend öffneten. Bildlich war es für mich ein Deja-vu, nur dass ich ihr diesmal in die Augen schaute und sie mich ebenfalls anschaute. In dem ...
    ... Moment, als ich meine Eichel zwischen ihren Schamlippen parkte, um es mal so auszudrücken, verdreht sie die Augen und ich schob ein wenig nach.
    
    Wenn sie wirklich noch Jungfrau war, würde ich nach ein paar Zentimetern an ihr Hymen stoßen, was schmerzhaft sein könnte. So war es leider auch. Sie schrie leicht auf und ich zog mich etwas zurück, aber ihre Hände auf meinem Arsch schoben mich langsam weiter und weiter in sie hinein. Sie biß auf ihre Unterlippe und ich zog mich wieder zurück, sie schob mich wieder rein, bis ich anfangen konnte, sie zu ficken.
    
    Ich war vorsichtig und machte langsame Bewegungen, bis sie ihr Becken hob und sich mir entgegenbäumte, bis ich bis zur Schwanzwurzel in ihr vergraben war. Wir blieben eine Weile in dieser Position und ich spürte, wie ihre Scheidenmuskeln meinen Schwanz massierten. Dann begann ich mich schneller und schneller aus ihr raus und rein zu bewegen, will sagen ich fickte sie jetzt ordentlich durch.
    
    Ihre Hände auf meinem Arsch gaben den Rhythmus vor und meine Eier klatschten an ihren Arsch, in dem ich vorher noch steckte. Mein Mund suchte ihre Nippel und sie machte ein Hohlkreuz, um mir den Kontakt zu erleichtern. Ich saugte, ich biß, ich kratzte mit meinen Bartstoppeln und massierte ihre Titten mit meiner Hand, die sich nicht abstützte, um mein Gewicht auf ihr zu reduzieren.
    
    Sie schob mich von sich, mein Schwanz ploppte aus ihrer feuchten Fotze und sie war auf allen Vieren und bot mir ihre offene Fotze dar. Ich kniete mich hinter ...