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Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... tun?" „Zunächst müssen wir einen Beleg für die horrenden Privatentnahmen finden. Ob es Drogen oder Prostituierte sind, ist eine spezielle Betrachtungsweise. Wenn die Entnahmen geringer ausfallen würden, hätte ich es leichter den beantragten Kredit genehmigen zu lassen. Falls Sie aber unabhängig, ob Ihr Mann Drogen nimmt oder ins Bordell geht, die Absicht hegen, die Firma zu leiten und ein neues Kapitel Ihres Lebens aufzuschlagen, hätte ich noch eine andere Idee." „Und die wäre?" fragte Barbara interessiert und beugte sich vor, gab mir eine tiefen Einblick bis zum Bauchnabel und bemerkte dabei meinen steifen Schwanz, der die Serviette ausbeulte. Sie lächelte. „Mireille, eine Bekannte, die mir Französischunterricht gibt, könnte Ihren Mann auf die Probe stellen und sich als Prostituierte an ihn heranmachen. Wenn sie Erfolg hat, haben Sie eine Bestätigung und können ohne Schuldbewusstsein weiter in Ihrem Sinne agieren und ein völlig neues Kapitel aufschlagen", schlug ich vor „Na, das ist ja mal ein konstruktiver Vorschlag", schmunzelte sie. „Hätte ich von Ihnen so als Bankmensch gar nicht gedacht. Sie fragte mich über Mireille aus und als ich das Wort Französischunterricht sagte, schmunzelte sie leicht. Wir zahlten jeder für sich und gingen vor die Tür. Es war immer noch ungewöhnlich warm für die Uhrzeit und ich überlegte, kurz an den See zu fahren und noch etwas zu schwimmen, als sie mich fragte, was ich jetzt zu tun gedenke. „Naja, vielleicht noch an den See ...
... und eine Runde schwimmen und dann werde ich schlafen gehen", antwortete ich naiv. Sie lachte, und meinte, das sei eine gute Idee, sie hatte eigentlich wissen wollen, wie es mit Mireille weitergehen würde. Gerade als ich ihr antworten wollte, legte sie mir einen Finger auf die Lippen. „Ich würde vielleicht mitkommen zum Schwimmen. Wo steht denn ihr Auto?" Ich war aufgeregt und deutete auf das Cargorad. „Ich nehme Sie mit und fahre Sie auch gern nach Hause. Handtücher habe ich immer dabei." Ich stattete die Ladefläche etwas gemütlicher aus und half ihr beim Einsteigen. Sie war ein paar Zentimeter größer als ich, konnte sich aber passgenau in der Fahrradbox zusammenfalten. Ich war begeistert und trampelte los. In wenigen Minuten waren wir am See, suchten eine ruhigere Ecke und zogen unsere Badesachen an. Das heißt, ich zog meine Badehose an. Ich sah ihr hinterher als sie zum Wasser ging und ließ dann die Badehose einfach liegen, Mit wippendem Schwanz folgte ich der Sirene, die mich ins Wasser lockte. Sie stand bis zu den Knien im Wasser und ich war wie hypnotisiert, als sie sich plötzlich bückte, um mit den Händen etwas Wasser zu schöpfen. Ich starrte auf ihren Hintern, ihre Rosette und ihre Möse, die Schamlippen, die leicht geöffnet waren und trat hinter sie. Dann hielt ich ihre Hüften fest. Sie richtete sich auf, griff nach hinten und erwischte meinen Stab, der auf sie zeigte und drehte sich zu mir um, ohne mich loszulassen. Sie nahm ihre andere Hand und massierte ...