1. Der Spanner Teil 01


    Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... meine Eier. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund.
    
    Dann wachte ich auf, die Laken waren feucht vom Schweiß und keine Barbara zu sehen. Ich brauchte einen Espresso. Die Maschine hatte ich schon per App eingeschaltet und sie heizte gerade vor. Ich duschte kurz kalt, rieb mich mit einem Handtuch ab und zog mich an. Heute war Samstag, nachmittags kam Mireille, aber was zum Teufel war gestern Abend passiert?
    
    Das Lastenrad stand wie immer in der Garage. Die Handtücher, die ich immer dabei hatte lagen wie immer in der Box und waren furztrocken. Niemand hatte sich damit abgetrocknet. Mir fehlte ein Teil meiner Zeit ab dem Zeitpunkt, als wir gezahlt hatten bis heute morgen. Ich machte mir ernsthaft Sorgen und checkte mein iPhone. Keine Anrufe, keine Nachrichten.
    
    Ich zog mich um und joggte ein paar Kilometer und kam völlig erledigt zurück, duschte und beschloss, dass mir wohl meine Fantasie einen Streich gespielt hatte. Vor dem Rechner klickte ich den Film an, den ich bei meiner abendlichen Runde im Garten der Reismüllers geschnitten hatte, lehnte mich zurück und wichste dabei monoton meinen Schwanz.
    
    Meine Augen fielen zu und ich sah mich durch den kleinen Stadtwald laufen, den Blick auf den Boden gerichtet, um nicht über die Wurzeln zu fallen. Vor mir lief jemand auf dem Trail, ich konnte die frischen Spuren sehen und beschleunigte meinen Lauf. Bei den Resten eines alten, verwitterten Trimm-Dich-Pfads, sah ich eine Frau, die an einer Reckstange ...
    ... Klimmzüge machte. Ich pirschte mich heran und realisierte, dass es Barbara Reismüller war, die dort pumpte.
    
    „Respekt", sagte ich leise, als sie die zwanzig voll hatte. Ihr weißes Outfit war mit einigen Schlammspritzern übersät und sie beugte sich nach vorn, um Luft zu holen. „Hallo Herr Beiner," begrüßte sie mich, etwas außer Atem. „Was führt Sie zu mir?" Ich sah an mir herunter, sie folgte meinem Blick, sah meine Beule in der Hose, die mein Schwanz verursachte. „Ah, blöde Frage."
    
    Sie ging zu einer Bank und setzte sich auf die Rückenlehne, immer noch etwas schnaufend und winkte mich zu sich heran. dann hob sie kurz ihr Becken, zog die Turnhose nach unten und setzte sich wieder. Ihr kleiner Arsch hing über der Lehne und ich trat hinter sie und streichelte mit beiden Händen ihre Arschbacken, immer kreisend zentrierend, immer wieder einen Finger an ihre schon feuchte Möse und ihr zuckendes Arschloch zu bringen. Sie rutschte unruhig hin und her und ich umklammerte sie, fühlte ihren flachen, muskulösen Bauch und schob meine Schwanzspitze an ihre Schamlippen, stieß mein Becken vor und mit einem Schmatzen war ich ganz in ihrer Vulva, die mich erst sanft, dann fester massierte. Wie sie das machte, war mir ein Rätsel, ich wusste nur, dass ich kurz davor war, in ihr abzuspritzen ohne Gummi. Sie schien meine Gedanken erraten zu haben. „Ist o.k., ich kann eh keine Kinder bekommen", stöhnte sie mit rauer Stimme. Dann entspannten sich meine Arschbacken und ich entlud mich in ihrem ...
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