-
Der Spanner Teil 01
Datum: 29.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Becken, während ich sie an den Hüften haltend an mich zog, um tief in ihr zu sein. Als ich meine Augen öffnete, lief gerade die Sequenz des Films, in der sie sich im Wohnzimmer befriedigte und dabei erst grunzte, dann stöhnte und wimmerte. Die Tastatur war voller Sperma und ich fühlte einen Schwindel aufkommen. ‚Das kann doch nicht wahr sein', dachte ich und steckte die Tastatur aus, um sie gründlich zu reinigen. Während ich so in der Küche stand, klingelte es und ich schaute auf den Schirm der Türanlage und sah Mireille vor der Tür stehen. Sie winkte in die Kamera und ich ließ sie herein. Sie trug wie immer ein äußerst knappes Outfit, ein bauchfreies Top mit Spaghettiträgern und dazu eine abgeschnittene Hose, die beim Gehen ihre kleinen Arschbacken zeigte. Ich hatte sie vor sechs Jahren in Amiens getroffen. Sie war eine Belle-de-jour, die sich tagsüber etwas hinzuverdiente, während sie ansonsten abends und nachts in einem Reinigungsunternehmen Büro reinigte. Ich schlug ihr vor, in meine Stadt zu ziehen und zahlte ihr den Umzug, besorgte eine kleine Wohnung und einen Job in einem Club, in dem sie zuerst bediente und als man ihr Talent zu würdigen wusste, auflegte bis in die frühen Morgenstunden. Manchmal ging ich in den Club, für den ich viel zu alt war und hörte mir ihre Sessions an. Als mich der Türsteher bei meinem ersten Besuch nicht reinlassen wollte, „Neee, Digga, Ball der einsamen Herzen ist woanders. Mach ne Fliege!", hat sie ihn dermaßen auf französisch ...
... beschimpft, dass der Kleiderschrank immer kleiner wurde und mich ab da an der Warteschlange vorbeischleuste. Die Schimpfkanonade brachte mich auf die Idee, bei ihr Französischunterricht zu nehmen, was sie unter der Bedingung annahm, dass der Unterricht nachmittags stattzufinden habe. Ich bezahlte ihre Stunden fürstlich und lernte mit ihrer Hilfe französische Wörter, die in keinem Wörterbuch gelistet waren, aber jeder französische Proll sofort verstand. Im Gegenzug korrigierte ich ihre deutsche Aussprache, was allerdings nur marginal Früchte trug, wobei der, die, das das eigentliche Problem blieb. Als wir während unserer Konversation auf die Bedeutung von französisch für das deutsche Sexleben zu sprechen kamen, bot sie gleich an, es mir französisch zu machen, aber ich lehnte ab. Sie war zwar eine äußerst attraktive Frau, klug, witzig, selbstbewusst, aber sie war einfach nicht mein Typ. Als sie in die Küche kam und mich am Waschbecken sah, wie ich die Tastatur reinigte, trat sie hinter mich und zog mir erst mal die Hose hoch. Sie hatte schon einiges gesehen und verlor kein Wort darüber. Ich wollte es ihr nicht erzählen, das hätte zu lange gedauert und war mir auch peinlich, aber dann erzählte ich ihr alles. Sie nickte nur und hörte aufmerksam zu. „Scheint, als hättest du eine Problem mit diese Barbara", sagte sie, als ich zum Ende kam. „Du könntest mir helfen, es zu lösen", sagte ich einleitend und sah ihr in die Augen. Sie nickte und ich erzählte ihr von Reismüllers, ...