1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... schlecht", kommentierte sie ihre Untersuchung. So unangenehm war die Behandlung nicht, auch wenn sie etwas erniedrigend war. Aber dieses genoss die Gräfin, wie ich es schon aus ihren Worten herausgehört hatte. Dann griff sie zwischen meinen Beinen hindurch und fasste meinen Penis an. Er war noch ganz schlaff und sie rollte ihn zwischen ihren kühlen Fingern hin und her. „Noch nicht viel los mit ihrem besten Stück", kommentierte sie ihr Tun.
    
    „Sie haben auch noch nichts dafür getan, als dass er sich regen könnte", gab ich zurück. „Ist er nicht schon gespannt, eine Frau begatten zu können?", fragte die Gräfin. „Prinzipiell ist er das immer, aber bisher ist bei mir noch keine erotische Stimmung aufgekommen. Dafür brauche ich mehr Reiz", informierte ich die Gräfin. „Was für Reize braucht er denn?", erkundigte sie sich. „Zum Beispiel den optischen Reiz einer nackten Frau oder zumindest einer fast nackten Frau beispielsweise in Reizwäsche. Oder eine Massage durch zarte Frauenfinger oder noch besser durch Blasen mit dem Mund", sagte ich ihr. „Das können Sie haben, aber wehe er steht gleich nicht, dann können Sie unser Geschäft vergessen", gab sie mir zu verstehen. „Sie verstehen es, mit Worten einen Mann zu erregen", antwortete ich ihr sarkastisch. „Werden Sie nicht frech", wies sie mich zurecht.
    
    Sie ließ meinen Schwanz los, der sich bei der kurzen Behandlung nur leicht stimuliert fühlte und daher nur ein kleines Stück länger geworden war. Diese kleine Streiterei war auch nicht ...
    ... dazu angetan, mein Glied zu versteifen. „Sie können wieder hoch kommen", erlaubte mir die Gräfin und ich streckte mich wieder. Dann drehte ich mich um, um mir die Gräfin mal anzusehen. Und was ich sah, konnte sich für eine Mittfünfzigerin sehen lassen. Sie hatte eine schlanke Figur. Das schwarze Korsett mit Spitzenumrahmung stand ihr ausgezeichnet. Ihre breiten Hüften umspannte ein schwarzer knapper Spitzenslip, der sich im Schritt von den prallen äußeren Schamlippen wölbte. Ich war gespannt, was sich dahinter für mich verbarg. Ich verschlang ihren attraktiven Körper mit meinen Blicken und langsam tat sich etwas zwischen meinen Beinen. Mein Schwanz längte sich und fing an, sich langsam zu heben. „Na bitte, geht doch", kommentierte sie meine physische Reaktion auf ihr Aussehen.
    
    Die Gräfin kam auf mich zu und nahm mein halbsteifes Glied in die Hand. Sie drückte es ein paar Mal, als wenn sie seine Festigkeit prüfen wollte. Vielleicht war es genau das. Dann zog sie die Vorhaut zurück und betrachtete die freigelegte Eichel. Da sie die abfließende Vene an der Oberseite meines Penis mit dem Druck der Fingerspitzen verengte, füllte sie die Eichel prall wie ein Ballon an der Spitze meiner Latte. Sie rubbelte ein paar Mal eher etwas unsanft meine Vorhaut vor und zurück und die Steifigkeit meines besten Stückes nahm langsam zu.
    
    Als sie mit dem Ergebnis augenscheinlich zufrieden war, sagte sie zu mir: „Kommen Sie hier zu der Sitzbank herüber und stellen Sie sich vor mich". Ich tat, ...
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