1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... wie befohlen und die Gräfin setzte sich darauf. „Kommen Sie näher. Ich will ihn mal probieren." Ich kam näher und sie drückte meinen Schwengel runter und stülpte die Lippen darüber. Erst nahm sie nur die Eichel in den Mund und saugte daran. Diese geile Behandlung trieb das letzte Blut hinein und er stand stock steif zwischen meinen Beinen in die Höhe, d.h. unter Spannung runter gebogen im roten Mund der Gräfin. Sie fing an, heftiger daran zu saugen, hielt sich mit den Händen an meinen Pobacken fest und rutschte dabei mit ihrem weichen Mund hinter der Eichel über den Schaft vor und zurück. Ich kam mir wie in der Samenmelkmaschine vor und meine Hoden fingen an zu kribbeln.
    
    Die Gräfin hatte keine Lust, länger etwas Gutes für meinem Schwanz zu tun und sie entließ ihn mit einem „Plopp" aus ihrem Mund.
    
    „So, jetzt zeigen Sie mal, was Sie drauf haben", forderte sie mich auf. Bisher hatte ich nur mehr oder minder ihren Anweisungen gefolgt. In unserem Gespräch am Samstag hatte sie gefordert, dass ich herausfinden musste, was sie mag. Daher war ich jetzt wohl dran die Initiative zu übernehmen, nachdem sie sich ein erstes Bild von mir gemacht hatte. Ich packte ihren schwarzes Höschen rechts und links an den Hüften und sagte zu der Gräfin: „Heben Sie bitte mal kurz ihr Gesäß." Sie tat es und ich zog ihr Höschen über ihre geschwungenen Hüften und von dort über ihre langen Beine.
    
    Schließlich lag es um ihre Füße, die in schwarzen Stöckelschuhen steckten. Sie nahm einen Fuß nach dem ...
    ... anderen hoch und ich entsorgte das Höschen zur Seite. Sie hatte noch ihre Beine beisammen und ich konnte nur das mit dichten schwarzen Haaren bewachsene Dreieck ihrer Scham sehen, das nach unten zeigte, wo sich ihre Scheide befand. Ich wollte sehen, was ich gleich ficken würde, nahm ihre Knie und drückte ihre Beine auseinander. Zum Vorschein kam eine behaarte Vulva, die ein klein wenig offen klaffte. Ich packte die Gräfin an den Hüften und zog sie näher zu mir an den Rand des gepolsterten Bänkchens heran. Dann bückte ich mich zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln vor und setzte meine Zunge an ihrer Spalte an.
    
    Ich war gerade mit der Zunge der Gräfin über ihre äußeren Schamlippen gefahren, da fiel mir ein, dass ich ihr Gesundheitszeugnis noch nicht gesehen hatte. „Haben Sie Ihr Gesundheitszeugnis zur Verfügung", fragte ich die Gräfin und unterbrach mein Lecken. Die Gräfin sah mich unwirsch wegen der Unterbrechung an. Sie hatte sich gerade darauf eingestellt, von mir geleckt zu werden und ich unterbrach wegen einer Formalie. „Es liegt auf dem Frisiertisch. Hätten Sie das nicht vorher erledigen können?" „Nein", sagte ich. „Als ich hereinkam, haben Sie mich gleich angewiesen, mich auszuziehen und haben mir keine Zeit gelassen. Jetzt lässt es sich aber nicht mehr aufschieben und muss erledigt werden, bevor wir intim mit einander werden", erklärte ich ihr. „Möchten Sie meines auch sehen. Ich habe es in der Tasche meiner Jacke, zusammen mit den anderen Unterlagen."
    
    „Was ...
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