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Der Samenspender Teil 06
Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... für Unterlagen", erkundigte sie sich genervt aber auch ein wenig neugierig. „Na zum Beispiel mein Spermiogramm zwecks Besamung Ihrer Tochter oder die Ergebnisse des Leistungstests", erklärte ich ihr. „Was für ein Leistungstest. Sie sprechen in Rätseln", hakte sie weiterhin gereizt nach. „Na, der Ausdauertest meiner sexuellen Leistungen bei maximaler weiblicher Stimulation", erwiderte ich. „Was Sie darauf haben, werde ich gleich selbst beurteilen, ob sie ein Versager oder ein Hengst im Bett sind. Das Spermiogramm kann sich unser Hausarzt ansehen, und dass ihr Gesundheitszeugnis tadellos ist, glaube ich Ihnen. Es ist Ihr Beruf", gab sie zurück. „Und beeilen Sie sich und kommen Sie schnell zurück, um weiterzumachen." Ich ging mit steil aufgerichteter Latte zum Frisiertischchen und nahm das Blatt hoch. Darin bestätigte der unterzeichnende Hausarzt, dass die Gräfin keinerlei Geschlechtskrankheiten habe. Auf einem zweiten Blatt stand gleiches über ihre Tochter. Ich ging mit wippender Latte wieder zur Gräfin und kniete mich wieder zwischen ihre Beine. „Nun machen Sie schon weiter", forderte sie ungeduldig. Ich setzte wieder meine Zunge an ihren äußeren Schamlippen an und leckte wieder von unten nach oben, wobei ich ihren noch kleinen Kitzler mit der leicht mit der Zungenspitze anhob. Ein kurzes wohliges Stöhnen entwich der Gräfin, die ihren Oberkörper nach hinten fallen ließ bis ihr Gewicht auf den Ellenbogen hinter ihr ruhte. Sie ließ ihren Kopf nach hinten fallen, so dass ...
... ihre langen dunkelblonden Haare nach hinten fielen. Ich setzte die Zunge wieder unten an und drückte sie leicht in die Öffnung. Dann zog ich sie, noch kräftiger in den Spalt drückend, durch die Furche und zog wieder den Kitzler lang. Ein längeres wohliges Stöhnen entfuhr der Gräfin und zeigte mir, dass ich wohl den Geschmack der Gräfin getroffen hatte. Also wiederholte ich die Prozedur mehrmals, wobei die Vulva der Gräfin immer feuchter wurde, die inneren Schamlippen stark anschwollen und sich zwischen den Äußeren herausdrückten. Eine Rose mit dunkel rosa Blütenblättern entfaltete sich vor meiner Zunge und ließ mich optisch als auch durch ihren Geruch immer geiler werden. Und dann hatte ich nur noch Lust, die Gräfin zu ficken. Ich hob meinen Oberkörper, packte die Gräfin an ihren breiten Hüften und zog sie mir noch näher. Dann bugsierte ich meine Hüften so, dass mein steifer Schwengel vor ihre feuchten Blütenblätter kam und drückte ihn dagegen. Ich sah meine Eichel die fleischigen Lippen spreizen und darin verschwinden. Sie war so feucht und weit, dass ich direkt bis zum Anschlag reindrückte und mein bestes Stück ganz in ihr Becken versenkte. Ich zog wieder ein wenig raus und stieß gleich wieder rein. Mit diesem schnellen und stürmischen Beginn hatte ich wohl wieder der Gräfin Lust getroffen, denn sie feuerte mich an: „Los mein Hengst. Besorg es mir. Stoß zu!" Das konnte sie haben und ich stieß immer wieder hart und fest in ihre geweitete Vulva und schaute mir dabei ihr ...