1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... breites weibliches Becken an, das ich gerade unten begattete. Was mir allerdings die Aussicht versperrte, war ihr schwarzes Korsett. Ich wollte endlich ihre Titten sehen. Das braucht ein Mann bei der Begattung einer reifen Stute, um ihre Terminologie zu verwenden.
    
    Ich zog Ihr die im Korsett eingelassenen Körbchen runter und konnte ihre Titten gerade so weit entblößen, dass die Nippel sichtbar wurden. Ich beugte mich vor, nahm einen Nippel in den Mund und saugte fest daran. Die Gräfin stöhnte lautstark auf. Also lutschte ich kräftig weiter und stieß immer wieder fest in ihr Becken. Nachdem wir das so einige Minuten gemacht hatten, sagte ich zur Gräfin: „Komm, stehen Sie auf. Ich ficke Sie im Stehen." Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Spalte, nahm ihre Hand und zog sie zu mir hoch. Dann bückte ich mich leicht, packte ihr linkes Bein, zog es hoch und legte es mir in die rechte Armbeuge, so dass sie mit einem Bein auf dem Boden stand und das andere hoch gespreizt wurde. Dadurch lag ihre Vagina leicht schräg frei. Ich trat näher an die Gräfin heran, ging leicht in die Knie und fädelte meinen steifen Penis von unten in ihre offene Vulva. Dann stieß ich stehend weiter zwischen ihre gespreizten Schenkel.
    
    In dieser Stellung konnte ich gut beobachten, wie der Schaft meiner steifen Latte immer wieder zwischen den geschwollenen dunklen Schamlippen verschwand.
    
    Wir hatten in dieser Position so fünf Minuten kopuliert, da klopfte es plötzlich an der Tür. Vor Schreck erstarrte ich ...
    ... mitten in meinem Stoß. Das Mädchen hatte die Türe geschlossen als sie heraus ging. Also war sie vermutlich nicht verschlossen. Ich hoffte, dass niemand wagen würde, in das Schlafzimmer der Gräfin zu kommen.
    
    Die Gräfin schaute zu Tür und sagte zu meinem Erstaunen: „Herein. Was ist denn?". Die Tür öffnete sich und das asiatische Dienstmädchen trat ein und schaute uns an. „Entschuldigen Sie, Gräfin. Der Verwalter ist in Ihrem Büro und braucht noch eine Unterschrift für eine Order von Ihnen, bevor er heute Feierabend macht", erklärte sie ihre Störung. Die Gräfin schnauzte mich an: „Wer hat etwas von Aufhören gesagt. Und sagen Sie dem Verwalter, ich komme gleich", sagte sie zu dem Dienstmädchen. „Und kommen Sie gleich wieder, wenn Sie es dem Verwalter ausgerichtet haben." Ich hörte verwundert zu und stieß wieder verwirrt und langsam in das Becken der Gräfin. Das Dienstmädchen schloss die Tür und die Gräfin sagte zu mir: „Schneller, wir sind doch nicht im Altersheim." Ich war perplex, stieß aber wieder schneller in ihre Scheide.
    
    Nach etwa 3 Minuten kam das Dienstmädchen ohne zu klopfen zurück in das Schlafzimmer. „Da sind Sie endlich", sagte sie zu der Angestellten. „Kommen Sie her und sorgen Sie dafür, dass seine Latte nicht schlaff wird." „Lassen Sie mein Bein runter. Ich komme gleich wieder und dann möchte ich von Ihnen von hinten bestiegen werden", wünschte sie sich von mir. Ich ließ ihr Bein runter und sie drückte sich von mir weg, sodass mein Schwanz aus ihrer Votze ...
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