1. Der Samenspender Teil 06


    Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... endlich geöffnet hatte, zur Seite. Die dicken Titten der Gräfin baumelten herunter. Ein echt geiler Anblick. Ich stellte mich hinter sie, faste fest an ihre Hüften und schob ihr meine steife Latte von hinten in ihre feuchte Scheide. Dann stieß ich immer wieder fest in die Spalte.
    
    Die langen inneren Schamlippen wurden immer wieder reingedrückt und beim Rausziehen lang gezogen. Es fühlte sich immer geiler an, wie ihre Scheide meinen Schwanz massierte. Nach ungefähr zehn Minuten steigerte ich das Ganze und stieg zu der Gräfin auf die Bank. Dadurch kam ich in eine Position, in der ich mit leicht gebeugten Knien von schräg oben in ihre Spalte hämmerte. Ich ließ meinen Oberkörper nach vorne fallen, so dass ich flach auf ihrem nackten Rücken lag. Dadurch hatte ich die Hände frei und fasste von rechts und links um sie herum an ihre schwingenden, herunter hängenden dicken Titten. Ich nahm ihre Nippel mit den Fingerspitzen, knetete diese und zog sie dabei lang. Die Gräfin schrie dabei lauthals ihre Lust heraus. „Los spritzen Sie mir jetzt ihren Samen rein", forderte sie mich auf. „Ich will von meinem Hengst besamt werden." Diese geilen Worte blieben nicht ohne Wirkung und ich stieß immer fester und schneller der Gräfin von hinten in die Fotze. Dabei drehte ich ein wenig den Kopf, um zu sehen, was das Dienstmädchen macht.
    
    Die saß breitbeinig auf dem Sessel, hatte den String zur Seite geschoben und massierte sich heftig den Kitzler. Mit der anderen Hand rubbelte sie sich die ...
    ... Nippel ihrer kleinen freigelegten Brüste. Das war ein geiler Anblick, der mir den Rest gab. Unter lauten Stöhnen bekam ich meinen Orgasmus und ich schrie: „Mir kommt's!" Ich packte die Gräfin hart an den Hüften und zog sie, so fest ich konnte, auf meinen pulsierenden Schwanz, der ihr mein ganzes Sperma tief in die Fotze spritzte. Die Gräfin spürte meine Entladung tief in ihrem Becken und stöhnte ebenfalls vor Geilheit laut auf. Dann hatte ich meine ganze Ladung der Gräfin in ihr Becken entladen und stieg von ihr runter. „Sie sind dran", sagte ich zum Dienstmädchen und zog sie aus dem Sessel hoch, auf dem ich mich dann, erschöpfte von dem langen Fick, schnaufend erholte. Erst recht der Endspurt mit gebeugten Knien und heftigen Stößen von hinten hatte mich ziemlich geschafft.
    
    Die Gräfin kam von ihrer kaudernden Stellung runter, setzte sich breitbeinig auf das Bänkchen und präsentierte ihrer Angestellten die weit aufklaffende, triefend nasse Vulva. Diese kniete sich zwischen die gespreizten Schenkel und fing an, über die Schamlippen der Gräfin zu lecken. Nach zwei Minuten lecken, hatte sich mein Sperma verflüssigt und kam langsam aus der geweiteten Öffnung der Scheide als zäher weißer Fluss heraus. Das Dienstmädchen leckte daran, schluckte es aber nicht sofort, sondern spielte damit.
    
    Sie nahm immer wieder ein wenig auf die Zungenspitze und zog lange Fäden mit meinem Sperma. Dann verteilte sie es wieder mit Lecken durch die ganze Länge der Scheide der Gräfin, um diese zu reizen. ...
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