-
Der Samenspender Teil 06
Datum: 31.10.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... Kurz bevor das Dienstmädchen mit diesem Spiel das Sperma aufgeleckt hatte, bekam die Gräfin von dieser Behandlung einen weiteren Orgasmus und spritze dem Dienstmädchen ihr klares weibliches Ejakulat ins Gesicht. Dieses leckte noch schnell die Reste meines Samens auf und stand auf. Ich ging zu dem Dienstmädchen und nahm sie in den Arm. Ich wollte die Reste der Ejakulation der Gräfin aus dem Gesicht des Mädchens lecken. Also küsste ich sie und leckte dann die feuchten Spuren von ihren zarten Wangen. Schließlich gab ich ihr noch einen Abschiedskuss und ließ sie wieder frei. „Sie haben ihre Sache gut gemacht", lobte mich die Gräfin. „Sie dürfen nächste Woche meine Tochter entjungfern und schwängern", sagte sie und vergaß wohl, dass das Dienstmädchen noch im Raum war. „Nächste Woche ist sie empfängnisbereit, hat mir unser Hausarzt versichert. Seien Sie am Mittwochnachmittag, so gegen 15:00 Uhr hier im Schloss. Sie können sich jetzt anziehen und gehen." „Wie läuft das mit der Bezahlung?", wollte ich wissen. „Den Gutschein bekommen Sie dann am Mittwoch von mir", antwortete sie mir. „Am Mittwoch bekomme ich dann zwei Gutscheine von Ihnen. Einen für heute und einen für die Besamung ihrer Tochter", stellte ich klar. „Wie Sie meinen. Und jetzt auf Wiedersehen. Ich brauche jetzt meine Ruhe", verabschiedete sie sich barsch. Ich wollte nicht wegen der herunterlassenden Art der Gräfin streiten, die mir etwas gegen den Strich ging und zog mich wortlos an. Dann verließ ich genauso ...
... wortlos Schlafzimmer und Haus und fuhr in meine Wohnung zurück. Es war einen Monat her, dass ich mit Tanja und Torsten gesprochen hatte, und Tanja musste bald empfängnisbereit sein. Torsten hatte ja den Wunsch gehabt, bei der Besamung seiner Frau anwesend zu sein und sogar Bilder zu machen. Ich rief die Beiden an. Torsten war am Telefon und bestätigte mir, dass Tanja demnächst soweit war. Wir machten den nächsten Freitag als Termin aus. Damals hatten wir nicht festgelegt, wo wir uns treffen. Die Beiden bei mir zuhause zu haben, war mir nicht recht. Ich wollte auch nicht bei Tanja und Torsten die Besamung durchführen. Wenn Torsten trotz seiner Beteuerungen doch einen Eifersuchtsanfall bekommen sollte, müsste ich eventuell kurzfristig die Wohnung verlassen. Das stellte ich mir nackt schwierig vor. Daher schwebte mir ein neutraler Boden vor. Es gab die Möglichkeit in einen Swinger Club zu gehen oder ein Hotelzimmer zu nehmen. Swinger Club war mir nicht so recht, weil teilnahmelustige andere Besucher den Akt vielleicht stören könnten. Ich entschied mich für ein Hotelzimmer und schlug es vor. Damit ich bei Problemen notfalls die Beiden raussetzen konnte, wollte ich das Zimmer anmieten, aber Torsten sollte die Spesen auf die ausgemachte Bezahlung von 700 Euro übernehmen. 200€ für die Besamung und 500€ für die Fotos plus 100€ für das Hotelzimmer. Wir verabredeten es so und ich mietete in einem gehobenen Hotel ein Doppelbettzimmer mit französischen Bett und Sitzgruppe an. Am ...