1. Die Sex Phobie der Lehrerin 01


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... Zurück in meinem Schlafzimmer riss ich das Kuvert auf. Es befanden sich Fotos darin. Alle in einer schlechten Qualität, aber mit einem eindeutigen Motiv!
    
    Und zwar mich!
    
    Ich war völlig unbekleidet auf meiner Terrasse zu sehen. Auf einem Bild trennte ich den Kopf der Maus ab, auf der nächsten Aufnahme schnitt ich die Bauchdecke auf und zerrte die Innereien des Tieres hervor. Auf den nächsten Bildern sah man, wie ich das Blut der Maus auf meinen Oberkörper, die Brust und Schamregion schmierte. Niklas schien beim Fotografieren besonders Freude daran gehabt zu haben, meine erigierten blutverschmierten Nippel abzubilden. Auch in meinem blonden Schamhaardreieck waren Blutspuren zu erkennen.
    
    Ich spürte, wie sich mein Magen in einen Knoten verwandelte, meine Beine zitterten und Schweiß auf meine Haut trat. Niklas hatte mich heimlich beobachtet und fotografiert. Das war eine riesengroße Scheiße!
    
    Ich nahm wieder mein Handy, und überlegte, was ich sagen oder tun sollte. Diese Situation hatte mich völlig überrascht, kalt erwischt, und ich war fassungs- und ratlos.
    
    „Sind Sie wieder da, Frau Wildschütz?"
    
    „Ja."
    
    „Haben Sie die Fotos gesehen?"
    
    „Ja."
    
    „Sind Sie so eine Art Zombie? Ernähren Sie sich von Blut?"
    
    „Nein."
    
    „Man könnte richtig Angst vor Ihnen bekommen, wenn man nicht über ausreichend Humor verfügt."
    
    Ich überlegte krampfhaft, wie ich die Situation in den Griff bekommen könnte.
    
    „Du hast heimlich Fotos von mir gemacht", begann ich. „Du bist dadurch ...
    ... in meine Privatsphäre eingedrungen! Kannst du mir nun endlich erklären, was das Ganze zu bedeuten hat?"
    
    „Nun, Frau Wildschütz, ich hatte gedacht, Sie könnten mir vielleicht die Entscheidung abnehmen, was ich mit den Fotos anfangen soll. Ich glaube, Herr Weißnicht, unser Direktor, hätte ernsthaften Erklärungsnotstand, wenn er sehen würde, dass er einen Zombie beschäftigt. Natürlich ist auch Facebook, Twitter oder Snapchat eine prima Alternative. Die Eltern der Schüler wären begeistert. Eine Lehrerin im Gymnasium, die eine kleine Maus killt und anschließend das Blut auf den nackten Körper reibt. Ein Zombie-Vampir, hä?"
    
    „Nein!"
    
    „Das sieht auf den Fotos jedoch danach aus."
    
    In dieser Sekunde war mir das Herz komplett in den nicht vorhandenen Slip gerutscht. Ich fühlte eine Panik in mir aufsteigen, die in meinem kleinen Zeh begann, sich über meinen Körper ausbreitete und in meinem Gehirn zu explodieren drohte. Diese Bilder könnten mich meinen Job als Lehrerin kosten, meine gesamte Karriere und mein Leben zerstören. Alles, wofür ich geschuftet, studiert und mich aufgeopfert hatte, warf mir dieser freche Bengel einfach vor die Füße. So eine verdammte Scheiße.
    
    „Warum hast du mich angerufen, Niklas?"
    
    „Och, es ist eigentlich nichts Besonderes. Ich möchte, dass Sie am heutigen Schultag einen engsitzenden Rock anziehen und darunter keinen Slip tragen."
    
    „Wie bitte?", stammelte ich völlig entsetzt.
    
    „Was ist daran so schwer zu verstehen, Frau Wildschütz? Sie sollen ...