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Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... Ich bestrafte meinen Körper durch harten, schmerzhaften Analsex, und tötete anschließend eine Maus, um den Zorn und Hass abzubauen. Außerdem lehnte ich jede Beziehung zu anderen Menschen ab. Seit dieser Nacht hatte ich keine Freunde mehr. Ich war nicht in der Lage zu lieben oder Liebe zu empfangen. Daher habe ich mich zuerst hinter Schulbüchern verkrochen, und wurde Klassenbeste. Das Studium für Lehramt in Deutsch und Latein absolvierte ich mit Auszeichnung. Ich begann als Lehrerin in einem Gymnasium im Münchner Süden. Ich hatte nach meiner Sichtweise das Leben im Griff. Aber das sollte sich ändern! Es war der Morgen nach dieser Nacht mit dem Fernfahrer. Ich hatte wunderbar geschlafen, zum ersten Mal seit Monaten. Aber das Klingeln meines Handys weckte mich. „Ja, bitte?", meldete ich mich. „Guten Morgen, Frau Wildschütz. Hier ist Niklas Schuster. Ich bin einer ihrer Schüler in Latein. Oberstufe." Niklas, wer? Ich konnte mich zuerst nicht erinnern. Ich bin kein Morgenmensch, daher brauchte ich einige Sekunden, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Ich unterrichtete nur eine Klasse der Oberstufe in Latein. In Gedanken ging ich diese Klasse durch. Und plötzlich hatte ich Niklas Schuster vor meinem geistigen Auge. Es war der freche Bursche, der immer ganz hinten saß, und einen großen Spaß daran zu haben schien, ständig meinen Unterricht zu stören. Niklas gehörte eindeutig zu den Schülern, die nicht meine Sympathie besaßen. Du kennst diese Gruppe ...
... Schüler, ja? Sie konnten tun, was immer sie wollten, aber man mochte sie einfach nicht. Aber das gehörte auch zur Aufgabe eines Lehrers; man musste versuchen, mit allen gleich auszukommen, egal, ob man sie mochte, oder nicht. Aber diesen Niklas Schuster mochte ich eindeutig nicht! „Oh ja, richtig. Guten Morgen, Niklas. Was kann ich für dich tun?" Während meiner Überlegungen war ich munter geworden. Ich hatte mich aufgerichtet und an die Rückwand meines Bettes gelehnt. „Ich hätte gerne, dass Sie sich einmal ein paar Bilder ansehen würden, Frau Wildschütz. Einige Fotos." Ein unangenehmes Gefühl verkrampfte meinen Magen. Was für Fotos? Was wollte der Kerl von mir? Warum rief mich ein Schüler so früh am Morgen an? Und woher hatte er eigentlich meine Handynummer? „Fotos? Was soll das, Niklas?" „Das ist schwer zu erklären, Frau Wildschütz. Es wäre einfacher, wenn Sie einen Blick auf die Bilder werfen würden, die ich vor kurzem in Ihren Briefkasten geworfen habe." „Niklas! Es ist sehr früh am Morgen. Du hast mich aufgeweckt, und darüber bin ich nicht glücklich! Also, was soll das alles?" „Dann stehen Sie doch mal kurz auf. Es lohnt sich. Wirklich!" „Okay. Aber wenn du mich verkohlen willst, dann werden wir ein ernstes Wort miteinander sprechen. Klar?" „Sicher, Frau Wildschütz." „Einen Augenblick." Ich stand auf und zog mir einen Morgenmantel über. Dann öffnete ich meine Wohnungstür, ging zur Briefkastenanlage und nahm einen braunen Umschlag heraus. ...