1. Die Sex Phobie der Lehrerin 01


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... heute einfach im Rock und ohne Slip in die Schule kommen."
    
    „Wie kommst du darauf?"
    
    „Och, das ist leicht erklärt. Es macht mir einfach Spaß. Übrigens ist das keine so große Sache. Nur einen Rock tragen und den Slip zuhause lassen. Ich habe etwas sehr Erschütterndes gegen Sie in der Hand. Daher sollten Sie nie vergessen, was ich noch alles verlangen könnte, wenn ich wollte!"
    
    In meinem Kopf drehte sich alles. War das Wirklichkeit? Einer meiner Schüler unterhielt sich mit mir am Handy über die Frage, ob ich heute mal ohne Slip in die Schule kommen sollte. Was war das denn für eine Ziegenscheiße?
    
    Aber mir war auch sofort klar, dass ich keine andere Wahl hatte. Wenn diese Fotos bekannt würden, wäre ich meinen Job los.
    
    „Gut. Ich bin einverstanden", sagte ich leicht niedergeschlagen.
    
    Er lachte. „Ich freue mich auf den heutigen Schultag. Übrigens zum ersten Mal in meinem Leben."
    
    Er beendete den Anruf. Ich stand wie paralysiert auf und sprang als erstes unter die Dusche. Ich musste dringend einen freien Kopf bekommen. So ein Mist. Aber ich hatte keine andere Chance.
    
    Warum ich mir heute besonders viel Mühe gab, ein perfektes Make-up aufzulegen, blieb ein Rätsel. Aber ich war mit dem hübschen Gesicht, dass mich im Spiegel anlächelte, sehr zufrieden.
    
    Ich rief mich zur Ordnung und begann mich anzukleiden. Als ersten den Büstenhalter, dann einen weiten Pullover und den geforderten enganliegenden Rock. Ich wählte ein knielanges Model aus. Die Entscheidung wegen ...
    ... des Slips schob ich bis ganz zuletzt auf. Ich hielt das Höschen lange in der Hand. Aber mir war von Anfang klar gewesen, dass ich keine andere Wahl hatte. Also warf ich den Slip auf mein Bett und verließ die Wohnung.
    
    Tatsächlich war alles kinderleicht.
    
    Am Nachmittag musste ich sogar zugeben, dass es kaum anders als an anderen Schultagen auch war. Als der Tag eigenartigerweise völlig normal blieb, entkrampfte ich mich. Und zwar in der Tat ausreichend genug, um mir einzugestehen, dass es mich insgeheim auch ein wenig amüsierte, wie ich es als respektierte Lehrperson vor meiner Klasse wagen konnte, unter meinem Rock völlig nackt zu sein. Aus dem Gefühl der Spannung wurde schließlich eine eigenartige Heiterkeit.
    
    Ich schrieb das meinen Nerven und dem Versuch meines Verstandes zu, mit einer an sich unmöglichen Situation fertig zu werden. Und ich erinnerte mich auch daran, dass ich ja unter Zwang stand. Es handelte sich um eine Erpressung und teilweise auch um die gerechte Bestrafung für das Ding.
    
    Meine Intimsphäre lag wie auf einem Tablett. Ich hätte mich nur bücken müssen, und schon könnten die Schüler meine blanke Vagina betrachten. Diese Vorstellung brachte eine leichte Erregung in mir hoch. Ich konnte es nicht mehr bremsen. Das wurde so schlimm, dass ich auf die Damentoilette für das Lehrerpersonal gehen musste, um meine nassen Schamlippen trocken zu wischen. Nach der sechsten Stunde hatte ich das Gefühl, als wären die Innenseiten meiner Schenkel völlig mit meinem ...