1. Die Sex Phobie der Lehrerin 01


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... entwickelt.
    
    Manchmal ging es soweit, dass ich einen psychischen Schub bekam. Ich schien in eine Art Trance, eine hypnotische Abwesenheit zu fallen. Es fühlte sich an, als würde ich meinen Körper verlassen und in eine andere Sphäre einzutauchen. Diese Schübe verliefen allerdings nach verschiedenen Mustern ab. Manchmal fehlten mir nach meinem Aufwachen mehrere Stunden, ein anderes Mal bekam ich alles mit, als würde ich im Kino sitzen, und meine Handlungen als Film auf der Leinwand beobachten.
    
    Zum Glück hielten sich diese Anfälle in Grenzen, und liefen ohne Verletzungen für mich ab.
    
    Nur einmal geschahen Dinge, die mein weiteres Leben veränderten: Ich bekam einen psychischen Schub bei einer Party, nachdem die Enge und die Menschenansammlung eine innere Panik auslösten. Ich fiel in diesen Trance-Zustand, verlor die Kontrolle über meinen Körper, konnte das Geschehen jedoch beobachten. So bekam ich mit, dass sich Marvin, mein bester Freund, dem ich bedingungslos vertraute, bereit erklärte, mich nach Hause zu bringen.
    
    Aber das tat er nicht!
    
    Er hatte in dieser Nacht sturmfreie Bude, seine Eltern befanden sich noch im Urlaub. Also brachte er mich zu sich nach Hause. In seinem Zimmer legte er mich auf sein Bett, und fesselte meine Arme mit einem Seil stramm an den Bettrahmen. Ich war in meinem psychischen Schub gefangen, konnte mich nicht wehren, bekam aber alles mit, als würde ich auf dem Schrank sitzen, und alles von oben beobachten. Marvin und Claudia waren die ...
    ... einzigen meiner Freunde, die über meine psychische Erkrankung und die gelegentlichen Schübe Bescheid wussten. Ich hatte mich ihnen anvertraut, falls ich Hilfe benötigte. Beide hatten verständnisvoll reagiert. Leider hatte ich übersehen, dass Marvin seit Jahren in mich verliebt war. Die ausschließliche Rolle als Freund frustrierte ihn, und brachte ihn dazu, mich dafür bestrafen zu wollen. Und dieser Schub war die Gelegenheit, auf die er geduldig gewartet hatte.
    
    Und er nutzte meine hilflose Situation ausgiebig aus!
    
    Er zog mich komplett nackt aus und betrachtete meinen entblößten Leib eine gefühlte Ewigkeit. Jeden Zentimeter meines Körpers erforschte er ausgiebig, als wäre ich eine Art Studienobjekt. Ich kann mich noch an das beschämende Gefühl erinnern, als ich seine Finger und seine Blicke an meinen intimsten Stellen spürte. Er spreizte meine Schenkel, öffnete meine Schamlippen und ertastete jede Hautfalte. Aber das sollte erst der Anfang sein, denn er fotografierte und filmte alles mit der Geduld eines ehrgeizigen Regisseurs.
    
    Die Vergewaltigung dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Ich musste ihm für seine Ausdauer sogar Respekt zollen. Zum Glück verspürte ich keinen Schmerz, denn es musste sehr schmerzhaft gewesen sein. Ich sah meinen Unterleib, der nach zwei Stunden harter Vergewaltigung mit Blut verschmiert war. Das erste Blut war durch mein zerrissenes Jungfernhäutchen geflossen. Ja, richtig. Ich war damals noch ein unberührtes Mädchen gewesen. Im weiteren Ablauf der ...
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