1. Die Sex Phobie der Lehrerin 01


    Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... Vergewaltigung war der Muskelring meines Afters eingerissen, als mich Marvin anal fickte. Aber ihm schien das Blut zu gefallen. Er schmierte es über meinen Unterleib, und leckte es von meiner Haut.
    
    In dieser Sekunde begriff ich, dass an dieser Vergewaltigung mein Körper schuld war. Wäre er nicht so perfekt gewachsen, bräuchte ich nicht dieses Leid ertragen.
    
    Der schmerzhafte Analsex war somit die gerechte Bestrafung für meinen Körper. Der Hass auf diese Hülle steigerte sich immer weiter. Ich konnte Marvin beobachten, wie er mich in den Arsch fickte, ich konnte mein Blut spüren, das von meinem zerrissenen Muskelring über meine Oberschenkel lief und auf das Bett tropfte.
    
    Die Vergewaltigung war richtig, mein Körper hatte es verdient!
    
    Als ich am nächsten Morgen in Marvins Bett aus meinem psychischen Schub erwachte, betrachtete ich neugierig meinen blutverschmierten Körper. Marvin hatte es nicht für nötig angesehen, mich zu reinigen. Oder ihm gefiel der Anblick meiner Verletzungen. Jetzt spürte ich auch die starken Schmerzen seiner Taten, besonders mein After brannte, wie pures Feuer auf der Haut.
    
    Ich grinste. Du bist selbst daran schuld! Ich hasste meinen Körper, daher freute ich mich über die Schmerzen, die mein Leib ertragen musste.
    
    Marvin saß an seinem Schreibtisch und frühstückte. Er schmierte sich gerade Butter auf ein Brot und starrte gierig meinen nackten Körper an.
    
    „Du bist geil, Amelie."
    
    „Du hast mich vergewaltigt!", fauchte ich.
    
    „Ja! Es war ...
    ... so heiß. Hat es dir auch gefallen?"
    
    „Arschloch!"
    
    „Du wirst ordinär, Schätzchen."
    
    Ich stand auf und blickte mich in seinem Zimmer um.
    
    „Wo ist meine Kleidung?", fragte ich.
    
    „Die brauchst du heute nicht. Wir werden die nächsten Stunden ficken. Schau nur, hier ist eine Viagra Tablette, die ich gleich schlucken werde. So bin ich schön hart, und kann es dir prima besorgen!"
    
    „Ich werde jetzt gehen", erwiderte ich.
    
    „Vorher solltest du dir das Ansehen", meinte er grinsend und schalte seinen Computer an.
    
    Sofort erschien auf dem Bildschirm der Film meiner Vergewaltigung. Er präsentierte mir mit einem fiesen Grinsen seine Taten. „Du hast alles gefilmt?", rief ich entsetzt.
    
    „Ja. Super, gell?"
    
    „Arschloch!"
    
    „Außerdem habe ich eine Masse von Fotos gemacht. Es gibt keine Stelle an deinem Körper, die ich nicht festgehalten habe."
    
    „Wichser!"
    
    „Du wirst immer ordinärer, Schätzchen."
    
    „Wohl zurecht!"
    
    „Sehe ich anders. Ich würde sagen, du legst dich jetzt auf das Bett, spreizt deine Schenkel und masturbierst für mich, während ich frühstücke. Das erhöht meinen Appetit."
    
    „Dir hat doch jemand ins Hirn geschissen!"
    
    „Sagte ich bereits, dass du ziemlich ordinär bist?"
    
    „Arschloch!"
    
    „Ich glaube, ich sollte dir die Situation klarlegen", sagte er und lehnte sich genüsslich im Stuhl zurück. „Ich besitze sehr intime Filme und Fotos von dir. Auf diesen ist nicht zu erkennen, dass du unter Zwang standest. Es sieht alles gewollt und leidenschaftlich aus. Nun ...
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