-
Die Sex Phobie der Lehrerin 01
Datum: 24.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... mein Angebot: Du wirst mein sexuelles Lustobjekt, stellst mir deinen Körper immer dann zur Verfügung, wenn ich das möchte." „Stehst du unter Drogen? Hast du Opium geraucht?" „Sehr albern. Vielleicht ändern nachfolgende Fakten deine Sichtweise: Solltest du dich weigern, werde ich den Film und die Fotos online stellen. Zuerst auf Facebook, dann täglich etwas über Twitter. Du wirst zum Gespött der Schule, alle betrachten dich als billige Hure. Was würden wohl deine Eltern und deine Omi darüber denken?" Aber Marvin unterschätzte den Hass und den Zorn, der noch in meinem Körper brodelte. Ich funkelte ihn zornig an, und brauchte etwas, das ich zerstören konnte. Ich suchte ein Ventil für meinen Hass. Dann entdeckte ich es! Marvin hatte auf einer Kommode einen kleinen Tierkäfig stehen. Hier hielt er Bianca, eine kleine weiße Maus, die er wie ein Familienmitglied behandelte. Bevor Marvin begriff, was ich vorhatte, schnappte ich mir das Messer, mit dem er eben ein Brot mit Butter beschmiert hatte. Schnell trat ich zum Tierkäfig, öffnete diesen und schnappte mir die Maus. Marvin wurde blass. „Was tust du mit Bianca?" „Schau gut zu, Arschloch!" Ich presste das Messer in den Bauch der Maus. Die Haut platzte auf, als die Klinge immer weiter in den Tierkörper eindrang. Das Blut spritzte über meinen Oberkörper, verteilte sich auf meiner Brust, dem Bauch und in meinem blonden Schamhaardreieck. Aber mir genügte das noch nicht. Ich warf die tote Maus auf den Boden ...
... und stieß das Messer immer wieder in den Tierkörper, bis nur noch zerfetztes Fleisch übrigblieb. Dann erhob ich mich und trat mit dem blutverschmierten Messer vor Marvin. In meinen Augen standen der pure Hass und reine Mordlust. „Wenn du den Film und die Bilder nicht sofort löschst, dann schneide ich dir als erstes den Schwanz ab und esse ihn. Als nächste zerfetzte ich mit dem Messer deinen Bauch und reiße dir die Eingeweide heraus." Marvin kotzte auf den Boden. Ich grinste und blickte an meinem Körper herunter. Das Blut der Maus und der Tötungsakt hatten den Zorn und die Hassgefühle in meinem Körper das perfekte Ventil geliefert. Ich fühlte mich stark und glücklich. Marvin brauchte zehn Minuten, um alles zu löschen. Er gab mir die Zusicherung, nie über die Vergewaltigung zu sprechen, und den Kontakt und die Nähe zu mir zu meiden. Ich musste angsteinflößend gewirkt haben. Ich gab mir selbst die Schuld an dieser Vergewaltigung, und nicht den niederen Instinkten von Marvin. Wegen der Begehrlichkeit meines Körpers war ich in diese Situation geraten. Also erstattete ich damals auch keine Strafanzeige, da nur diese attraktive Hülle, die mich fleischlich umgab, für die Taten von Marvin verantwortlich war. So sah ich es. Nach dieser Vergewaltigung hatte ich außer dem Hass auf meinen Körper, der Angst vor Berührungen und Nähe auch noch die Prägung erhalten, dass der innere Zorn durch das Töten einer Maus ein perfektes Ventil erhielt. So vergingen die Jahre. ...