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Das Bangkok Syndikat 16
Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... Wirkung. Seitdem sie ihre Tätigkeit als Domina im Club Bizarr vor einigen Wochen aufgenommen hatte, war es ihr gelungen, ihren Kundenkreis bereits beträchtlich zu erweitern. Beinahe durchgehend beschäftigt, brachte sie dem Haus gutes Geld ein. Auch schien sie mit ihrer Stellung zufrieden zu sein und hatte bislang keinerlei Ambitionen erkennen lassen, die sie in Konfrontation mit Noris Interessen brachte. „Sieh dir diesen Kerl an. Ich will, dass du dich um ihn kümmerst." Wanda betrachtete die kümmerliche Gestalt auf den Bildschirm mit fachmännischem Interesse. Im Gegensatz zu Jasmin konnte sie den anmaßenden Befehlston ihrer Kollegin nahezu völlig ausblenden. Nori hatte eine besondere Position in diesem Haus und zudem den Ruf, dass man sich besser nicht mit ihr anlegen sollte. Die Malaiin hatte diesen Umstand weitgehend problemlos akzeptiert, einige Jahre noch, dann hatte sie ohnehin genug verdient und würde endlich aus der Szene aussteigen können. „Dem wurde ziemlich übel mitgespielt, kann das sein?" „Ja. Und du wirst dafür sorgen, dass das auch weiterhin so bleibt! Ihr beide werdet zusammen in der nächsten Show auftreten, das genaue Programm erkläre ich dir noch ausführlich. Übe mit ihm und lass ihn ordentlich leiden! Nicht nur er, sondern auch unsere Klub-Chefin wäre dir sehr dankbar dafür. Ist es nicht so, Jasmin?" Mit geringschätzigem Blick grinste die Thai-Domina der Chefin des Klubs mitten ins Gesicht, die den beiden Dominas für einen kurzen Moment ...
... ihre Unsicherheit zeigte. Wandas Blick wechselte neugierig vom Monitor zur Chefin des Klubs. „Warst du mit ihm mal zusammen, Jasmin?" Noch bevor die Angesprochene antworten konnte, schnitt ihr Nori bereits das Wort ab. „Ja, so könnte man es durchaus ausdrücken. Oder etwa nicht?" Wanda spürte deutlich, welche Wirkung Noris Worte bei Jasmin erzielten. Diese Frau hatte etwas mit diesem Kerl erlebt, das mit Sicherheit alles andere als angenehm für sie gewesen sein musste. „Komm! Wir gehen zu ihm! Ich will sehen, wie du mit ihm umgehst." Wanda warf Jasmin einen letzten, fragenden Blick zu, die ihn allerdings geflissentlich ignorierte und den Raum noch vor den beiden Femdoms verließ. „Hat er irgendwelche Wünsche oder Vorlieben?" Ohne stehenzubleiben musterte die Thai-Domina ihre Kollegin von der Seite. „Er hat sich vollkommen in die Rolle des Klub-Sklaven begeben, ist extrem belastbar und schmerzgeil. In der kommenden SM-Show wird er die Hauptrolle einnehmen und dir wie auch unseren Gästen als Objekt dienen." Nori blieb vor einer schweren Metalltür stehen. Nach dem Aufschließen und Öffnen drang ein penetranter Gestank aus Kot und Urin aus der Zelle, der Sklave musste viele Stunden darin verbracht haben, ohne dass man sich um ihn gekümmert hatte. „Habt Ihr den vergessen?" Wanda runzelte ihre Stirn. Das Bild, das sich ihr bot, behagte ihr nicht im Geringsten. „Du kannst ihn gerne sauber machen, im Flur hängt ein Brandschutzschlauch für solche ...