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Das Bangkok Syndikat 16
Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... erregte. Nori verzog ihre Mundwinkel zu einem zynischen Grinsen. In langsamen, weitläufigen Bewegungen wichste sie Chais Glied, ohne dabei sein Gesicht aus den Augen zu lassen. „Du scheinst meiner Nähe nun doch etwas abgewinnen zu können, stimmt´s? Vielleicht werden wir ja doch noch Freunde?" Chai hörte noch ihr zynisches Gelächter, dann schlug etwas hart gegen seine Stirn. Er taumelte nach hinten und wäre beinahe gestürzt. Die Domina aber war schon bei ihm, drückte ihr rechtes Knie beinahe mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Solar-Plexus, griff mit ihrer linken Hand nach seiner Nase und drückte mit der rechten einen Ballknebel in seinen Mund. Chai spürte ihre Hände an seinen Hinterkopf, wenige Augenblicke später einen harten Druck um seinen Kopf herum. Nach kurzer Zeit war der Knebel, mit mehreren, um seinen Kopf verlaufenden Riemen in seinem Mund fixiert. „Hier! Damit alles auch schön dort bleibt, wo es hingehört." Nori hielt ihm ein kleines, silbernes Schlösschen vor die Augen, führte es an seinen Hinterkopf, wo es mit einem leisen Klicken zuschnappte. Dann schmetterte wieder etwas mit voller Wucht in sein Gesicht. Chai biss in den Knebel, während sich ein brennender Schmerz auf seiner linken Wange ausbreitete und Tränen in seine Augen stiegen. „Auf Deinen Gruß verzichte ich heute, wir haben einfach noch zu viel miteinander zu klären, richtig?!?" Chai sah zu ihr auf, bewegte sich aber nicht. Nori lächelte. „Du bist ein stolzer Mann. Das ...
... würde man bei dir gar nicht vermuten." Chai sah mit Schrecken, dass Die Domina mit der Hundepeitsche ausholte. Einem lauten Klatschen folgte ein unbeschreiblicher Schmerz in seinem Kopf. Die Domina hatte ihm die Riemen hart über den Bauch gezogen. „Ich erteile dir jetzt eine kleine Lektion, damit du weißt, was es bedeutet, mich zu provozieren. Schließlich wollen wir beide es künftig im Umgang miteinander ja leichter haben, nicht wahr!?!?" Chai brüllte in seinen Knebel, als ihn weitere Hiebe trafen. Oberschenkel, Rücken, Po, Bauch, Schultern ..., monströsen Krallen gleich rissen die Riemen an seiner Haut. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, als die Domina endlich aufhörte, ihn mit diesem mörderischen Teil zu prügeln. Wimmernd kauerte er sich zusammen und versuchte vergebens, Herr über seine Schmerzen zu werden. Nun hatte er am eigenen Leib erfahren, wozu diese Domina imstande war. „Es dauert immer ein wenig, bis meine Kunden in ihre Rolle hineinfinden. Mit der Zeit geht es aber immer schneller, das wird bei dir sicherlich nicht anders sein." Nori ging neben ihm in die Hocke, was den Ermittler instinktiv dazu veranlasste, seine Knie noch näher an seinen Bauch zu ziehen und sein Gesicht mit den Armen zu schützen. „Sklavin! Komm her!" Chai hörte trippelnde Schritte näherkommen. „Hocke dich zwischen seine Beine!" Der Detektiv spürte zwei sanfte Hände an seinen Fußknöcheln, die diese mit sanftem Zug auszustrecken begannen. Er ließ das Mädchen gewähren, ...