1. Das Bangkok Syndikat 16


    Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... Ungläubig sah er sie langsam in die Hocke gehen, ihren Schoß seinem Gesicht zielstrebig annähernd. Sie würde sich doch nicht auf sein Gesicht setzen und ...
    
    „Bleib so! Wäre doch blöd, wenn ich Uaan wieder losmachen müsste, nur weil du weitere Peitschenhiebe von mir brauchst."
    
    Chai stöhnte, dann spürte er einen intensiven Druck auf Stirn und Nasenbein. Nori hatte ihren Körper mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Kopf niedergelassen. Für den Ermittler eine äußerst unbequeme Lage, doch Uaan verschaffte ihm Erleichterung, indem sie ihn mit kurzen Bewegungen ihrer Zunge stimulierte. Dabei röchelte sie immer wieder lautstark, die Spitze seines Gliedes musste schon beinahe in ihrem Hals stecken.
    
    Die Domina indessen schien zufrieden und begann ihre vom Slip bedeckte Spalte langsam über seine Nase zu reiben. Anfangs verursachte die Reibung noch Schmerzen in seinem Gesicht, die jedoch zusehends nachließen, je mehr sich der Stoff mit ihrem Lust-Sekret tränkte.
    
    Chai war bereits nach wenigen Minuten fix und fertig. Seine Lage war alles andere als bequem und dennoch fühlte er eine Geilheit in sich, die mit nichts zu vergleichen war, was er in seinem bisherigen Leben je hatte erfahren dürfen. Er hatte bereits zweimal in Uaans Mund ejakuliert und immer noch war kein Ende abzusehen. Dazu der intensive Geruch von Noris Spalte und das Reiben derselben in seinem Gesicht, der immer wieder aufzuckende Schmerz, wenn die Domina in seine Brustwarzen kniff oder an ihnen riss. In dieser ...
    ... Berg- und Talbahnfahrt der Extreme wechselten die verschiedenen Reize einander in einem kaum zu kalkulierenden Rhythmus ab.
    
    Der Detektiv, kaum noch bei Sinnen, war am Ende seiner Kräfte, an der Grenze des gerade noch Erträglichen angelangt. Sein Gesicht, die von den Nägeln der Domina verwüstete Brust, vor allem aber sein überreizter, mittlerweile schlaffer Schwanz schmerzten entsetzlich. Zum Ende hin hatte Nori ihre Sklavin sogar mit der Peitsche angetrieben, damit sie auch noch das letzte Tröpfchen aus seinem Glied herausholte.
    
    Die anfängliche Lust war intensiver, unbeschreiblicher Qual gewichen, die zwar immer noch latent lustvoll, vorwiegend aber beinahe unerträglich schmerzhaft geworden war.
    
    Langsam erhob sich die Domina vom Gesicht ihres Sklaven. Chai öffnete die Augen und blinzelte in den Raum. Wie lange hatte Nori auf ihm gesessen? Seine Augen brauchten einen Moment, um sich an das helle Licht im Raum zu gewöhnen, dann registrierte er, dass die Domina den Kopf ihrer Sklavin aus seinem Schoß löste.
    
    Uaan schien völlig verzweifelt und noch entkräfteter als er selbst zu sein. Ihr ganzer Rücken war von fingerbreiten, roten Striemen bedeckt, Nori hatte ihr mit der Hundepeitsche ziemlich zugesetzt.
    
    „Heul nicht blöd rum, du dumme Schlampe! Zieh dich lieber an!"
    
    Dem Klatschen einer Ohrfeige folgte das verzweifelte Schluchzen der gepeinigten Sklavin. Nori hatte sich einmal mehr als das personifizierte Böse bewiesen.
    
    „So, Onkel! du kannst jetzt aufstehen. Wir ...
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