1. Das Bangkok Syndikat 16


    Datum: 26.11.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... arbeiten, mein lieber Long. Das ist nämlich ungemein wichtig, nein, nahezu unerlässlich für unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit, weißt du!?!"
    
    Die Domina besah sich die malträtierten Genitalien ihres Sklaven eingehend, ließ ihn frei und begab sich zu der schwarzen Tasche, die sie in die Zelle mitgebracht hatte. Zu Longs Erleichterung kehrte sie mit weißen Tupfern und einer Sprühdose zu ihm zurück, die sie auch sofort zum Einsatz brachte.
    
    „Brennt, oder?"
    
    Long verzog keine Miene und blieb ihr die Antwort schuldig. Beinahe stoisch verharrte er mit regungslosem Blick in seiner augenblicklichen Position.
    
    Wanda seufzte genervt, legte das Verbandszeug zurück in die Tasche und baute sich breitbeinig wieder vor ihrem Opfer auf. Sie holte mit ihrer rechten Hand weit nach hinten aus, ließ den Schlag aber nicht sofort folgen.
    
    „Weißt du, am Anfang spielen alle den harten Kerl und versuchen, ihren Mann zu stehen. Aber genau das macht für uns Dominas auch den Reiz aus. Ich an Deiner Stelle würde jedenfalls so schnell wie möglich lernen, Deiner Rolle entsprechend zu dienen und zu gehorchen, um mir nur ja keinen Grund zu liefern, mir Sonderbehandlungen für dich einfallen zu lassen."
    
    Die enorme Wucht, mit der ihre Handfläche auf seine linke Wange knallte, entfachte augenblicklich ein intensives Brennen auf seiner Haut, gefolgt von einem schrillen Pfeifen in seinem Ohr. Doch Wanda ließ ihm keine Zeit, binnen Sekunden schlug ihre linke Hand mit enormer Härte auf seiner ...
    ... rechten Kopfseite ein.
    
    „Vielleicht sollte ich erwähnen, dass Ohrfeigen mein Steckenpferd sind? Das haben meine früheren Kunden besonders geliebt. Je härter, desto besser."
    
    Wie zum Beweis ließ sie ihre Handflächen erneut in sein Gesicht knallen. Long konnte es kaum glauben, doch diese Schläge hatten die ersten beiden an Intensität noch deutlich übertroffen. „Für die nächsten Maulschellen ziehe ich mir lieber Handschuhe an. Sonst leiden wir ja beide."
    
    Sie lachte selbst ob dieser Feststellung.
    
    „Also, Long ... wie soll es nun weitergehen mit uns beiden? Willst du die harte Tour oder nicht doch lieber die ..."
    
    Wanda suchte nach der richtigen Umschreibung.
    
    „... etwas weniger harte?"
    
    Wieder ging sie auf Tuchfühlung, bis er den Stoff ihres Oberteils und den sanften Druck ihrer Brüste an seinem Oberkörper fühlte. Neuerlich spürte er ihre Finger an seinem Schwanz, die diesen mit gekonnten Bewegungen sanft massierten. Fragend waren ihre braunen Augen auf sein Gesicht gerichtet, ernsthafte Absicht schien hinter ihrem Blick verborgen zu sein.
    
    „Die weniger harte.", flüsterte Long.
    
    Wanda aber tat so, als habe sie ihn nicht gehört.
    
    „Wie bitte, Sklave?"
    
    „Die weniger harte."
    
    Entschieden schüttelte die Domina ihren Kopf.
    
    „Feuerwehrfrau, Putze, Laborantin, Politesse?"
    
    Long seufzte. Er kannte diese Spiele, hatte er sie doch selbst schon oft genug praktiziert.
    
    „Die weniger harte, Mistress."
    
    Wanda lächelte und drückte ihm einen sanften Kuss auf die rechte ...