1. Freundin für eine Woche (Teil 02)


    Datum: 11.01.2023, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: byphantaer

    ... machen.
    
    Plötzlich kamen zwei Leute die Straße entlang. Ich stoppte meine Bewegungen, blieb aber in ihr. Von der Straße aus sahen wir jetzt hoffentlich nur aus wie ein verliebtes Paar, das engumschlungen auf den Sonnenuntergang wartete. Aber unmerklich für andere bewegte ich mich weiter ganz langsam in ihrer nassen Möse, aufgeheizt von der voyeuristischen Komponente und dem Gefühl, wie Joy, das geile Biest, mit ihrer Scheidenmuskelatur gerade meisterhaft meinen Schwanz massierte. Gott, war das geil. Und wir beide durften dabei keine Miene verziehen.
    
    Die beiden Passanten gingen vorbei und ich spürte, wie Joy wieder schneller wurde, schneller atmete, mir härter entgegenkam und mich so aufforderte, sie schneller zu ficken. „Baby .... yeah ...." kam es ganz leise von vorne. „It feels so so so soooo good .... fuck me ... yeah ... ohhhhh ...." Und dann mit jedem Stoß im gleichen Rhythmus flüsternd ... „Ba ... by -- ba....by ... baby, baby, baby .... pleaaaaase ..... come on .... Make me coming .... fuck me ... haaaarder ....".
    
    Das fühlte sich wirklich geil an und mein Saft brodelte, aber ICH wollte nicht kommen. Noch nicht. Ich wollte mein Pulver nicht schon vorher verschießen. Was sie konnte, konnte ich wohl schon lange. Ich wollte in Retour Joy quälen und sie über den Abend geil machen. Stetig Spannung aufbauen und die Erwartungen ins Unermessliche steigern, so dass es am Ende irgendwann in der Nacht in einer Mega-Explosion endete. Wahrscheinlich auch bei mir. Keine ...
    ... Ahnung, ob das so funktionieren würde, aber wir würden sehen.
    
    Also zog ich ihn schweren Herzens raus. „Not yet, darling" flüsterte ich ihr zu, als sie enttäuscht aufjammerte und erstickte ihren weiteren Protest mit einem intensiven Zungenkuss. „You will come. Not yet, but I promise - you will. Later. Tonight, my dear. Let's go for dinner, now".
    
    Guter Plan, der Hunger meldete sich inzwischen auch schon, aber Joy wollte eben noch nach Hause flitzen, sich passend anziehen und ein paar Sachen mitbringen. Da ich wusste, dass bei den schwarzen Frauen „passend" oft bedeutete, sehr bunt, sehr eng und mit viel Make Up, ließ ich sie erst los, nachdem ich ihr das Versprechen abgenommen hatte, bitte, bitte ganz normal wiederzukommen. Ich mochte diesen Style, der für mich eher nuttig als sexy wirkte, überhaupt nicht. Eine halbe Stunde später war sie zurück. Ein wahrgewordener Traum in einem hellen, engen, sexy Stretch-Kleid, aber kein Make Up, nur ein wenig Lipgloss und tatsächlich FlipFlops. Oh Mann ... ich mochte sie wieder ein Stückchen mehr.
    
    Joy sollte das Restaurant aussuchen und dirigierte mich in eine der hinteren Straßen. „Hinten" bedeutete, die parallelen Straßen vom Strand aus gesehen und gezählt. Straßenschilder gab es in dem Sinne nicht. Die „erste" Straße war die hell erleuchtete Main Street mit Restaurants, Bars und zahllosen Geschäften, mit der zweiten, dritten und vierten Straße nahmen Geschäfte Bars und Tourismus weiter und weiter ab. Weiter als zur vierten Straße ...
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