Freundin für eine Woche (Teil 02)
Datum: 11.01.2023,
Kategorien:
Verschiedene Rassen
Autor: byphantaer
... langsam kam sie dahin, wo ich sie haben wollte. Aber ich zog sie erst einmal lachend aus der Nische in die nächste Bar. Bestellte noch einen Drink, stellte mich mit ihr an den Rand der Tanzfläche, hielt sie von hinten im Arm, drückte meinen halbsteifen Schwanz an ihren Arsch und flüsterte ihr zwischen gehauchten Küssen ins Ohr. „Baby ... I want you so bad ... can you feel it? I want to feel you, too ... wanna taste you .... wanna taste your sweet pussy ... wanna make you come" und ließ meine Hände dabei auf Wanderschaft gehen.
Joy wand sich in meinen Armen, als ich - für alle anderen nicht sichtbar - mit einer Hand von hinten zwischen ihre Schenkel fuhr, den dünnen Slip beiseite schob und meinen Finger einmal durch ihre Spalte zog. Gott ... sie war schon nass. So nass und so geil. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen und griff vorsichtig nach hinten, um meinen steifen Schaft durch die Hose zu drücken. Ich war so geil, ich hätte sie am Rand der Tanzfläche nehmen können. Langsam hob ich meine Hand, sah sie an und leckte provozierend ihren Saft von meinem Finger.
„Let's go, honey ...." sagte Joy einfach und zog mich durch die Menge nach draußen.
Arm in Arm gingen wir eng umschlungen langsam die Main Street in Richtung Apartment, knapp 10 min Fußweg. Kurz vor dem Ende der Hauptstraße trafen wir noch eine Freundin von Joy. Großes Hallo, Küsschen links rechts auch für mich und aufgeregtes Geplapper, von dem ich nicht viel verstand. Landessprache oder eine Art ...
... Pidgin-Englisch, dem ich nur entnehmen konnte, dass sie mich wahrscheinlich als ihren „Freund" vorstellte.
Ich hätte allerdings sowieso nicht viel sagen können, da ich beim Anblick der Kleinen das Denken einstellte und fast gesabbert hätte. Maximal 1,60 groß, hautenges kurzes Kleidchen, üppige Kurven mit diesem Hohlkreuz-Arsch, echt ansehnlichen Möpsen, ganz dunkler, schokobrauner Haut und einem runden Gesicht. Leuchtende, große Augen und die typischen, vollen Lippen mit strahlend weißen Zähnen. Sie war wahrscheinlich deutlich über 20, aber sah im Gesicht aus wie eine Lolita. In zehn Jahren würde sie sicherlich die typische „Negermama-Figur" mit richtig dickem Arsch und dicken Titten haben. Aber in diesem Moment hätte ich vielleicht sogar mit meinem Prinzip gebrochen und 50 Euro ausgegeben. Optisch traf sie mich wie ein Vorschlaghammer. Eine glatte 11 auf der 10er-Skala. Das Einzige, was ich aus der Unterhaltung mitnahm, waren ein eingebranntes Bild von ihr auf der Netzhaut und ihr Name. Sandra.
Joy zog mich allerdings weiter und ich riss mich von dem leckeren Anblick los. Was mir aber am Ende auch nicht zu schwer fiel, denn ich hatte ja die besten Voraussetzungen für einen richtig geilen Abend direkt in meinem Arm.
Im Apartment machten wir es uns gemütlich, indirektes Licht, einen Drink und leise Musik aus der Box. Ich wusste, auch wenn wir beide wussten, was passiert, auch wenn ich genau das wollte, was sie wollte .... Joy brauchte etwas Anlaufzeit. Sie hatte ihren Stolz und ...