1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 01


    Datum: 19.01.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... schmerzhaft sein -- freut mich, dann können wir schon die nächste Stufe einleiten."
    
    Die Bettdecke war zurück geschlage und ausser meinem geschwollenen Schwanz hatte sich mein Sack auf die Grösse einer Kokusnuss verdickt, fast alles aus dem Infusionsbeutel war reingelaufen und die Berührung von Ursualas Fingernagel machte mir bewusst, wie angespannt mein Haut dort unten war.
    
    „Siehst du mein Lieber, deine Schwellkörper und dein ganzer Schwanz sind jetzt richtig schön dick und lang geworden, aber dein Köpfchen ist dabei zurückgeblieben, und wir wissen doch alle, dass so ein Schwanzkopfe schön prall und wie ein süsser kleiner Pilz auszusehen hat, und du willst doch auch das wir alle stolz auf diesen schönen Prachtschwanz sein können -- nicht war??"
    
    Fast sanft liess sie ihre Finger über meine angeschwollenen Männlichkeit gleiten. Einen kleinen Tolltisch mit einigen Spritzen zog sie dabei näher an sich heran:
    
    „Ich werde jetzt ein bisschen mit Hyaloronsäure die Form nacharbeiten, so dass der Eichelrand wieder grösser als der Durchmesser deines Schwanzes ist und auch wieder schön über den Rand steht. Nur für den Fall , dass es dich interessiert, ich werde das Hyaloron in zwei Bereiche einspritzen, die eine Ladung geht schön tief in den Kopf rein, so dass wenn die Errektion kommt, das Gewebe sich darüber aufbläht und vorallem die Spitze deines Köpfchens schön sensible bleibt, wäre ja ein Jammer wenn du nix mehr spüren würdest."
    
    Glugsend tätschelte sie mein Glied : ...
    ... „...und die zweite Portion positioniere ich im Kreis etwas tiefer, das sieht zwar im schlaffen Zustand dann etwas wie ein Regenschirm aus, es wird wohl wie kleine Falten aussehen"
    
    Wieder lachte sie wie über einen drolligen Witz: „Aber wenn er dann wieder schön hart und geschwollen ist, drückt sich alles dann perfekt in Position, ach ich kann es fast nicht erwarten, wie er sich anfühlen wird, aber genug geredet jetzt, erstmal an die Arbeit."
    
    Mit diesen Worten hatte sie sich neben mein Bett gesetzt, zog mit einem Ruck den Katheter raus, ich zog die Luft zwischen meinen Zähnen ein und während mein Schwanz in ihrer Hand lag setzte sie die Spitze mit einer langen Nadel direkt an meine Penisöffnung.
    
    „Achja fast hätte ich es vergessen dir zu sagen: Das Injekzieren erfolgt durch die Harnröhre, auch so eine Technik von mir, dadurch haben wir aussen keine Narben und ich kann soviel reinspritzen wie ich will, sollte es zuvielsein, läuft es in deine Pissröhre und beim nächsten gelben Schwall spüllst du es schön raus!"
    
    Es hatte schon weh getan den Katherer rausgezogen zu bekommen, jetzt unterzog sie mich einer bestialischen Tortur , ich wimmerte und versuchte mich zu drehen, doch Ursula hielt meinen Schwanz geschickt fest und arbeitete stoisch mit der Spritze, immer wieder zog sie die Kanüle raus, um sie etwas weiter wieder reinzustechen. Als die Sprizte leer war konnte ich erst nichts sehen meine Augen waren voller Tränen, wie eine Erdbeere so rot und Spitz hatte sich meine Eichel ...
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