1. Der Fernfahrer 02


    Datum: 26.01.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... spitzen, jubelnden Schreien verstärkte sich womöglich noch.
    
    Ich ließ die Lustknospe, leckte mit breiter Zunge durch das rosige Tal der inneren Schamlippen, schmeckte den Geschmack geiler Weiblichkeit, näherte mich der fließenden Quelle, bohrte mich in sie hinein, preßte meine Lippen fest auf das duftende Fleisch und sog. Sog besinnungslos und von wilder Gier gepackt in mich hinein, was Susanne mir gab, löste mich wieder, glitt über den Damm weiter hinauf, umzüngelte die heftig pulsierende Rosette, drängte mein wieder steif gemachtes Leckwerkzeug ein kleines Stück dort hinein, kehrte zurück und begann des Spiel von vorn.
    
    Einmal, zweimal, öfter war mir eine Wiederholung nicht möglich. Tief im Inneren meiner Kehle stöhnte und brummte ich vor Wohlbehagen und Erregung. Die Vibrationen meiner Lustäußerungen übertrugen sich über meine Lippen auf das nässende Fleisch und sorgten dort für eine zusätzlich Stimulation, deren Auswirkung Rolf unmittelbar zu spüren bekam. Susannes stetiges Kopfnicken nämlich wurde unregelmäßig, dafür die Sauggeräusche stärker. Ich begann um Rolfs Lustwerkzeug zu fürchten, das Susanne ganz zu verschlingen drohte.
    
    Dann aber hörte ich Rolf wie erlöst aufschreien:
    
    "Mir kommt's..... mir kommt's jetzt..... ich spritze.... ich spritze... in deinen Mund... in deinen geilen Lutschmund.... schluck' es.... nimm es.... da..... da.... daaaahhhh..."
    
    Rolfs Körper bäumte sich auf, riß Susanne mit sich nach oben. Laute Schreie verließen seinen weit ...
    ... aufgerissenen Mund. Kaum oben senkte sich sein tobender Leib wieder nach unten. Susanne aber ließ nicht los, machte jede, noch so heftige Bewegung mit. Dann aber war es auch um sie geschehen. Wie es bei Frauen, die ihre Männer oral verwöhnen, häufig zu beobachten ist, mußte wohl auch bei ihr der Geschmack des in ihren Mund spritzenden Samens, das Fühlen des auf den Gaumen auftreffenden Ergusses, auch ihren Orgasmus ausgelöst haben.
    
    Auch meine Behandlung war wohl nicht ganz ohne Erfolg geblieben. Jedenfalls drängte sie ihren süßen Hintern noch weiter zurück, gegen meinen saugenden und leckenden Mund und während ein weiterer Schwall ihres Liebessaftes aus ihr hervorschoß, mir über die Zunge, über die Lippen lief und von meinem Mund aufgenommen wurde, vernahmen meine Ohren einen wahnwitzigen Lustschrei. Sie lesen richtig; keine Schreie, sondern einen einzigen langgezogenen, jaulenden, wehen, jammernden Schrei, der leiser und leiser wurde und in einem tief aus ihrer Kehle herausdrängenden Stöhnen endete.
    
    Unbefriedigt blieb ich zurück. Als es Susanne kam, hatte ich den Kontakt zu ihr verloren und gerade, als ich mich hinter ihr aufrichtete, hinkniete und mich anschickte, meinen brennenden Schweif von hinten in ihr zu versenken, in das klaffende Liebesloch hineinzustoßen, brach sie kraft- und haltlos auf Rolf zusammen.
    
    Das hatte mir gerade noch gefehlt. Was sollte ich bloß tun? Wichsen? Nein, danach war mir nun wirklich nicht zumute. Jedenfalls nicht, nachdem ich diese wunderbare ...