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Schlampentag Teil 03
Datum: 04.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... der Wohnung. Ob sie wohl was für heute Abend geplant hatte? Der Tag im Büro verlief äußerst entspannt. Durch meine gestrige Vorarbeit hatte ich Mühe, Baby auch an diesem Tag so viel zu beschäftigen, dass sie sich in meiner näheren Umgebung aufhalten konnte. Als ich sie einmal zum Drucker schickte, wurde sie wahnsinnig schnell. Dabei gab es dafür keinen Grund. Gegen 15 Uhr drückte ich ihr eine Einkaufstüte mit Waschlotion und einem Handtuch in die Hände und schickte sie zum Duschen. „Wir wollen doch alle, dass du heute Abend besonders gut riechst, oder?" Es dauerte bald 30 Minuten, bis sie zurück kam und mir die Tüte übergab. Ich dirigierte sie hinter die angelehnte Bürotür. So war sie vor neugierigen Blicken sicher. „Rock hoch!" Kein Höschen? „Warum trägst du keinen Slip? Du erkältest Dich noch bei diesem Wetter." „Es war klitschnass. Das ging nicht mehr. Dann hätte ich nicht duschen müssen." „Warum war dein Höschen nass? Reingepinkelt?" „Nein, Geilsaft. Ich laufe schon den ganzen Tag aus." Das hörte ich gerne. Könnte ja gar nicht besser laufen. Gegen 16:30 Uhr zog ich mich dann zur obligatorischen Reinigung zurück. Punkt 17 Uhr verließen wir beide kurz hintereinander das Bürogebäude. Ich ging voraus zum Bus. Baby folgte brav mit 10 Schritt Abstand. Der Bus war leer. Wir setzten uns zusammen in die letzte Bankreihe. Baby rechts am Fenster, ich links neben ihr. „Aufgeregt?" „Schon, etwas. Hatte ich so noch nie." „Freundin?" „Ne, ...
... zur Zeit nicht." „Untervögelt?" „Sehr!" „Männer?" „Ne, lieber nicht. Habe da aber auch keine richtige Erfahrung." „Dann habe ich was für dich. Fass mir mal vorsichtig in die rechte Hosentasche." So viele Fragezeichen, wie gerade aus ihren Augen purzelten, hätten auf ihrer Stirn nie Platz gehabt. Aber sie war eine Frau -- zumindest eine angehende. Und alle Frauen, die ich kenne, sind von Natur aus neugierig. So auch hier. Waren ihre Hände bis eben noch krampfhaft zusammengefaltet, so lösten sie sich jetzt. Die linke Hand kroch von ihrem linken Oberschenkel auf meinen rechten Oberschenkel und von dort Richtung Hosentascheneingriff. Hätte ich nicht gewusst, was sie wollte oder besser, sollte, ich hätte kaum etwas mitbekommen. Talent zur Taschendiebin? Erst als sie feststellte, dass diese Tasche kein Innenfutter besaß und ihre Hand auf meinen nakten Oberschenkel glitt, geriet sie ins Stocken. Entgegen meiner ersten Befürchtung zog sie die Hand aber nicht gleich wieder raus. Sie fing an zu suchen. Das war nicht schwierig und schnell vom Erfolg gekrönt. Der „Kleine" war ja jetzt auch kaum noch zu übersehen. Erst zaghaft, dann bestimmt, schlossen sich ihre Finger um den festen Schaft. Ich sah sie an. „Und?" „Na ja, Du weißt ja auch, wie ich da unten aussehe." „Das ist doch wohl was Anderes, oder?" „Klar, aber so wie ich Euch Männer einschätze, willst Du das heute bestimmt noch ändern:" „Warten wirs ab. Vielleicht, wenn du brav bist? Lass die Hand, ...