1. Schlampentag Teil 03


    Datum: 04.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... wenn irgendwie möglich in der Tasche, bis wir ankommen. Aber übertreib es nicht. Ich bin auch nur ein Mann."
    
    Baby grinste mich an: „Und wenn ich ihn Dir abreiße oder zerquetsche?"
    
    „Erstens ist das nicht so einfach und zweitens würdest Du wirklich was verpassen."
    
    Bis zu meiner Haltestelle hielt sie mich geschickt in Stimmung. Naturtalent? Nach dem Aussteigen ging es nur noch, weil die Hose ja so weit war. Die Mittwochshose eben.
    
    Vor meiner Wohnungstür angekommen, gab es eine kleine Überraschung. Der Spion war mit einem Tempo abgeklebt. Ich entfernte es vorsichtig. Es war ziemlich feucht. Ich führte es zur Nase, dann reichte ich es Baby.
    
    „Fotzenschleim, eindeutig. Da ist wohl noch jemand geil?"
    
    Ich legte ihr meinen Zeigefinger über die Lippen, bat um absolute Ruhe. Erst als ich den Wohnungsschlüssel ins Schloss steckte, nahm sie ihre Hand aus meiner Tasche.
    
    Wir traten ein, stellten unsere Taschen im Flur ab, zogen unsere Schuhe aus. Die Schlafzimmertür war halb geöffnet. Wir warfen einen Blick ins Zimmer. Das Arrangement war wie angeordnet.
    
    Gisela lag rücklings auf unserem Bett. Ihre Beine hingen über das Fußende hinaus und der Füße ruhten auf kleinen Holzbänkchen, die weit genug auseinander standen um ihren Schlitz ausreichend zu belüften. Den Erdboden hätten sie nicht erreichen können; dafür war das Bett zu hoch.
    
    Ihre Augen waren durch die schon bekannte Schlafmaske verdeckt. So konnte sie uns nicht sehen. Aber auch mit dem Hören war das so eine ...
    ... Sache. Neben ihr lag mein kleiner MP3Player. Er spielte Wagner und das über zwei ziemlich dicht schließende In-Ears. Unter Ihrem Hintern lag ein großes Saunatuch und ihre nach oben gestreckten Arme waren an den Handgelenken tatsächlich mit den bereitgestellten, und an den oberen Bettpfosten befestigten Handschellen fixiert. Bis auf eine Art Büstenhebe, die Gieselas Brüste in etwas am richtigen Platz hielten, war sie unbekleidet und was mir wichtig war, mit Ausnahme des Kopfhaares auch offensichtlich völlig unbehaart.
    
    „Wow, was für ein Bild.", meldete sich Baby leise zu Wort.
    
    „Sie gehört jetzt Dir. Mach es Dir bequem. Leg ab, es ist warm hier. Aber vermeide bitte, dass sie gleich mitbekommt, dass Du eine Frau bist."
    
    Baby folgte meinen Wünschen augenblicklich. Sie liebkoste sich beginnend an der rechten großen Zehe über den Spann, Schienbein, Knie, Oberschenkel, Hüfte, Bauch, linke Brust, Hals und Ohrläppchen bis zu Giselas Mund. Die war sich nicht sicher, was da mit ihr geschah und hielt sich zurück. Zum Glück hatte ich Baby zur Nutzung meines Duschgels und nur zu diesem, verdonnert. Gisela schien das jetzt zu erkennen und entspannte sich. Babys Abwärtstour zur linken Zehe genoss sie schon viel mehr. Die Aufwärtstour an der Innenseite der Schenkel hinterließ schon intensivere Eindrücke bei ihr. Abwärts kam Baby nur noch bis zum Bauchnabel und begann von dort einen Abzweig zum Zentrum der Lust.
    
    Die perfekt blanke Venus schien ihr große Freude zu bereiten. Sie leckte ...