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Schlampentag Teil 03
Datum: 04.02.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... sich an den äußeren Schamlippen rauf und runter, nahm dann zärtlich zwei Finger zur Hilfe um die Spalte beim Öffnen sanft zu unterstützen und legte dann ihre Zunge sanft ruhend auf das zentrale, kleine Dreieck, von dem eine gierige Perle vehement in die Freiheit drängte. Zu diesem Zeitpunkt schien Baby sich zum Verweilen zu entscheiden, kniete sich auf das Bettende, griff Gisela kräftig unter die Oberschenkel und schob sie ein beachtliches Stück weiter hoch. Giselas Füße verloren dadurch jetzt den Bodenkontakt. Sie zog sie hoch und stellt sie mit gespreizten Schenkeln auf das Bettende. Baby kniete dazwischen und drückte das Schenkel-V so weit wie möglich auseinander. Dadurch präsentierte Gisela uns augenblicklich ihre feucht-rosa schimmernde Lust, was Baby zwangläufig dazu trieb, sich nieder zu beugen und mit Zunge und Lippen von diesem Honigtau zu naschen. Dabei öffnete sie sich meinen Blicken und ich war nicht mehr in der Lage, die Beherrschung zu wahren. Ich trat hinter Baby, legte meine Hände auf ihren so makellos geformten Jungmädchenarsch und zog ihn besonders im unteren Bereich weitmöglichst auseinander. Die Pforte zum Paradies war bereit. Es war nicht zu übersehen, dass der Eingang aufs Trefflichste vorbereitet war. Ich trat dicht hinter sie und versenkte ...
... alles, was mir dazu zur Verfügung stand in die Tiefen weiblicher Lustgewinnung. Baby gab kein Anzeichen eines Missfallens zu erkennen. Ganz im Gegenteil schob sie mir ihr Gesäß soweit möglich entgegen. Ich konterte, stieß nach vorne, was wiederum ihre Zunge kraftvoll durch Giselas Furche pflügen ließ. Nach dem zweiten Stoß hatten wir uns synchronisiert. Faktisch fickte ich beide. Baby direkt mit meinem Schwanz tief in ihrer engen Fotze und trieb so deren Zunge immer wieder durch Giselas Spalte. Diese kam zuerst. Baby folgte im Sekundenabstand und brach dabei zwischen Giselas Schenkeln kraftlos zusammen, was mich dazu zwang, den Beiden zu folgen und auf Baby und damit auch Gisela mit weiteren heftigen Stößen zu malträtieren, bis es auch mir endlich kam. Bis zu dem Augenblick war Gisela noch in dem Glauben gewesen, dass meine Schlampe vorzeitig zurückgekommen sein. Als Baby ihr jetzt aber die Augenbinde, danach die In-Ears und zuletzt die Handfesseln abnahm, war es ein Leichtes, sie vom Gedanken an Flucht abzubringen und damit zum Bleiben zu überreden. So war ein Ende noch nicht in Sicht und Baby tauchte leicht verspätet und mit ziemlich verquollenen Augen am nächsten Morgen in meinem Büro auf. Doch das war ein neuer Tag und Schlampentag ist immer nur Mittwochs.