-
Pater Anselm, Teil 01
Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50
... meinen Kitzler, bis es auch mir erneut kam. Wir dösten noch etwas, dann stand ich auf. Mieder zu, Rock runter und dann ging ich wieder. Jetzt war die Zeit gekommen, dem Pater etwas neues zu bieten. Ich schäumte meine Möse ein, nahm den Rasierhobel meines Mannes und schabte damit meine Möse blitze blank. Beim nächsten Mal, als der Pater sich schon wieder auf mich stürzen wollte, hielt ich ihn zurück und trat zwei Schritte zurück. „Erst mal schauen", sagte ich, zog meinen Rock hoch, machte meine Beine breit und zeigte ihm meine nackte Möse. Der Pater schaute fasziniert und man sah förmlich, wie es in seinem Kopf arbeitete. Dann schnappte er mich, trug mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Er drückte meine Beine auseinander und versenkte seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln. Er leckte mich schmatzend und hingebungsvoll. Schließlich rutschte er nach oben, zog seine Kutte wieder hoch und fickte mich, bis es ihm kam. Und wieder war Kitzler-Reiben angesagt, bis auch ich meinen Orgasmus bekommen hatte. Und beim nächsten Mal zogen wir uns ganz aus. Nackt lagen wir im Bett. Und nun lag er auf dem Rücken. Ich kletterte verkehrt herum auf ihn drauf und streckte ihm meinen Hintern ins ...
... Gesicht. Der Pater wusste, was sich gehörte. Er zog meine Pobacken auseinander und fing an, meine hinteres Loch zu lecken. Ich stöhnte undeutlich auf. Deutlicher ging es nicht, denn ich hatte seinen Schwanz im Mund. Der Pater brummte in meinen Arsch, dann spritzte er mir in den Mund. Ich schluckte und drehte mich um. Ich rutschte mit meinem Becken bis zu seinem Mund und drückte meine Möse darauf. Der Pater hatte verstanden. Er leckte mich, bis es mir kam. Und wieder hatte es sich ausgeputzt, bevor es angefangen hatte. Und so ging das wochenlang. Wir fickten wie die Karnickel. Ich kam nur noch zum Ficken, putzen war kein Thema mehr. „Ich weiß nicht", sagten anderen die Damen, als wir wieder mal beim Kaffeekränzchen saßen, „findet ihr nicht auch, dass der Pater viel unordentlicher geworden ist? Früher war alles viel sauberer und aufgeräumter". Au weh, ich wusste schon den Grund. Und ich fühlte ihn auch. Erst gestern hatte mich der Pater wieder gründlich durchgefickt. Beim Sitzen spürte ich meine wund gescheuerten Schamlippen. Und wahrscheinlich war sein Schwanz ähnlich geschwollen. „Naja", nahm ich ihn in Schutz, „er halt halt viel um die Ohren". Und damit war das Thema erledigt.