1. Pater Anselm, Teil 01


    Datum: 12.02.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bypoem50

    ... mich aufs Bett. „Das war gut so", sagte ich und klappte meine Beine zusammen. „Wir können nicht ewig um einander herumschleichen und so tun, als wäre nichts. Und was ist schon dabei? Sie stecken mir ihren Schwanz ins Loch, fertig. Mehr ist das alles doch nicht, oder?".
    
    „Gut, wenn Sie das so sehen, das leuchtet mir ein", sagte der Pater nach kurzem Überlegen. „Klar", sagte ich erleichtert. Auch mir schien das jetzt aufs Beste geregelt.
    
    „Und wenn einem von uns zweien drum ist, dann machen wir es eben". Fehlte nur noch, dass wir uns darauf die Hand gegeben hätten, so vernünftig war das.
    
    Und so zog ich meinen Rock nach unten und setzte mich ebenfalls auf den Bettrand. „Sind sie da jetzt nicht etwas zu kurz gekommen?", wollte der Pater noch wissen. „Nein", ich schüttelte den Kopf, „das war durchaus ein Erlebnis. Alles andere holen wir das nächstes Mal nach".
    
    Wir machten eine kurze Pause. „Wissen Sie eigentlich, dass Sie einen außergewöhnlich großen Schwanz haben?". „Ja, schon", nickte der Pater etwas verlegen.
    
    Dann sagte er: „Und Sie wissen sicher auch, dass Sie einen herrlichen Busen haben". Jetzt war ich dran mit Nicken. Ja, das wusste ich. Man könnte sogar sagen, ich hatte wirklich geile Brüste.
    
    Wir standen auf und Pater Anselm ging in sein Büro. Ich meinerseits suchte meine Unterhose zusammen, steckte sie ein, krempelte meine Ärmel auf und putzte drauf los. Ich fühlte, wie mir der Samen vom Pater aus der Möse tropfte und an den Beinen runter lief. Ich wischte ...
    ... sie mit meinem Rock ab.
    
    Doch so einfach, wie wir uns das zurecht gelegt hatten, war das alles nicht. Wir hatten es uns nicht eingestanden, aber wir machten uns etwas vor. Jeder wusste, dass wir nicht mehr aus dem Ficken heraus kommen würden, wenn wir erst einmal damit angefangen hatten.
    
    So kam es auch. Kaum war ich wieder beim Pater in der Wohnung, standen wir uns schon gegenüber.
    
    Unser Puls ging schnell, unsere Wangen wurden rot, ich zog mein Mieder auf und zeigte dem Pater meine prallen Brüste. Der Pater hob seine Kutte und zeigte mir seinen steifen Schwanz. Und jedem lief das Wasser im Mund zusammen.
    
    Dann eilten wir ins Schlafzimmer, wo ich mich aufs Bett warf. Ich lag kaum auf dem Rücken, hatte ich auch schon meine Beine breit gemacht und der Pater schob mir seinen Schwanz in die Möse. Eine Unterhose trug ich seit damals nicht mehr. Bereit sein war das Gebot der Stunde.
    
    Wir fickten heftig und laut. Dann spritzte der Pater ab und auch ich bekam meinen Orgasmus. Doch dem Pater reichte es noch nicht. Er drehte mich herum, zog mich hinten hoch und hob meinen Rock über meine Hüften.
    
    Er betrachtete meinen nackten Hintern, dann fickte er mich nochmal ausgiebig von hinten in die Möse, bis er erneut abspritzte. Schließlich lagen wir keuchend auf dem Bett. An putzen war jetzt nicht mehr zu denken. Sollte das doch die andere nächste Woche machen.
    
    Der Pater langte herüber, knetete meine Brüste und ging mit seiner Hand schließlich zu meiner Möse und rieb so lange ...
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