1. Männerwohnheim


    Datum: 08.03.2023, Kategorien: Schwule Autor: byadventureg

    ... die Knie gelegt und bekam den Arsch versohlt. Wie besessen schlug der Alten minutenlang auf Uwes nackten Hintern und hielt ihn dabei an seinen langgezogenen Eiern fest. Uwe schrie und jammerte unter der Bestrafung.
    
    Und er war richtig dankbar, als Kai das Spiel endlich beendete, weil die Zeit des Alten abgelaufen war. Nicht etwa, weil er Mitleid gehabt hätte.
    
    Zu einem späteren Zeitpunkt wurde Uwe von einem besonders widerlichen Bewohner gemietet.
    
    Der ältere Mann war zwar nicht besonders groß, wog aber bestimmt an die 150 kg. Der schwabbelige Fleischberg war komplett haarlos und verströmte einen abartigen Geruch wie von verdorbenem Fleisch.
    
    Sein massiger Körper war an einigen Stellen mit Schuppenflechten bedeckt, was Uwe mit erschrecken feststellte, als er in das Zimmer des bereits Nackten geführt wurde.
    
    Mit einer für so einen Fleischberg ungewöhnlich hohen Stimme verlangte er von Uwe, dass er ihm erst einmal ausgiebig das Arschloch lecken sollte. Dazu legte er sich bäuchlings auf sein dreckiges, überlastetes Bett und schaffte es nur unter großer Anstrengung seinen monströsen Hintern nach oben zu strecken. Uwe wurden ausnahmsweise die Handschellen abgenommen und es fiel ihm schwer die mit Pusteln übersäten Arschbacken auseinander zu ziehen.
    
    Der Geruch, der ihm entgegenschlug, ließ Uwe erneut würgen. Er hatte den Eindruck, dass an dieses Poloch schon seit Ewigkeiten keine Luft mehr gekommen ist, geschweige denn Wasser.
    
    Aber ein brutaler Tritt von Kai in ...
    ... seine freihängenden Eier trieb ihn dazu sein Gesicht in dieser stinkenden Spalte zu versenken.
    
    Und so leckte Uwe für ihn gefühlt endlos lange das schmutzige Loch. Der Fettwanzt quickte dabei vergnügt und kicherte noch schriller, wenn er gelegentlich einen Furz entließ. Direkt in Uwes vor Ekel verzerrtes Gesicht.
    
    Aber irgendwann hatte der Koloss dann doch genug davon und dreht sich mühselig auf den Rücken.
    
    Uwe sollte ihm dann einen blasen, was sich als besonders schwierig herausstellte. Denn er besaß etwas, das man als einen Mikropenis bezeichnete.
    
    Auf den ersten Blick konnte man gar keinen Penis erkennen. Das wulstige, haarlose Fleisch zwischen seinen Schenkeln sah eher aus wie eine besonders fette Vagina.
    
    Erst als Uwes Gesicht von dem Mann zwischen seine Beine gepresst wurde, spürte er eine knollige Verhärtung zwischen dem Fettgewebe. Uwes Gesicht wurde noch tiefer in die Fettmassen gepresst und er schaffte es seine Lippen um diesen Knoten zu schließen und daran zu saugen.
    
    Der Geschmack und Geruch waren nicht weniger abscheulich als bei dem Arschloch des Fetten. Uwe lutschte Pisse-, Schweiß- und Spermareste auf, die dort schon sehr lange auf ihn gewartet hatten.
    
    Aber er hatte keine Wahl und so leckte und lutschte er an diesem sauren Knoten, während der Fettsack wie ein Mädchen quickte.
    
    Als er endlich spritzte, kam es ohne Vorankündigung. Anders als bei einem normalen Penis, der sich noch kurz verhärtete und zuckte, bevor er abspritzte, geschah es hier ...
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