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Die Mitte des Universums Ch. 049
Datum: 08.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBenGarland
... ging aufs Klo und stopfte mir wieder meine Unterhose in die Hosentasche, da wir uns ja hier nicht ausziehen konnten. Als ich wiederkam, stand Nguyet immer noch an der Brüstung sich ihr Telefon besehend. Als ich ihren Rücken mit meinen Fingerspitzen kurz berührte, bewegte sie sich unwirsch von mir weg und schoss mir einen verärgerten Blick zu, sagte aber nichts. Im Klassenzimmer nahm sich Nguyet einen Stuhl, um an den Router zu gelangen, der oben auf einem kleinen Brett stand. Sie stieg auf den Stuhl und testete das Ding, wie es die Choreographie verlangte. Ich blieb erstmal im Türrahmen stehen, auch, weil sie mich ja gerade wieder hatte abblitzen lassen. Nguyet stand vielleicht drei Meter vor mir auf dem Stuhl, und ich verfolgte ihre eleganten kleinen Bewegungen. Wann immer sie ihren Arm bewegte, wackelte ihr Hintern leicht, dessen sanft geschwungene Beule unter ihrem Rock langsam meinen Schwanz anschwellen ließ. Da Nguyet in einer halben Stunde wohl wieder unten im Büro erwartet würde -- so die Choreographie -- trat ich näher und sah ihr beim Testen des Routers zu. „Fräulein Nguyet, wieso kennen sie sich so gut mit Elektrotechnik aus?" fragte ich sie erstmal. „Ich habe früher mit meinem Bruder Radios zusammengelötet," sagte sie mir. Wirklich? Ich musste sie ein anderes Mal fragen, ob das stimmte. Aber ich traute ihr das zu. Definitiv. So wie sie auf dem Stuhl stand, war es nur naheliegend, nun erst einmal ihre Waden zu streicheln. Ich zupfte auch an den wenigen ...
... Haaren, die sie hinten an ihren runden Muskeln hatte und sah zu ihr auf. Sie schien zu überlegen, wie sie mich gleichzeitig zurückweisen, aber doch auch ermutigen könnte. Ich streichelte und quetschte ihre Wadenmuskeln noch etwas weiter, bis sie mich schroff erinnerte: „Herr Ben, wir sind hier auf Arbeit." „Ja, ich weiß schon. Aber es ist doch niemand hier," verteidigte ich mich. „Aber es könnte jeden Moment jemand kommen," klärte sie mich auf. „Sehen Sie, selbst die Tür ist noch offen." Ich ging kurz, um uns einzuschliessen. Auf dem Weg zurück hatte ich einen genialen Einfall: „Wenn wir nicht auf Arbeit wären, könnte ich sie also berühren?" hakte ich nach. „Vielleicht," sagte sie nur kryptisch und ließ mich erst einmal gewähren, allerdings nicht ohne den Klassiker: „Vergessen Sie bitte nicht, dass sie verheiratet sind!" noch hinterhergeschoben zu haben. Nun streichelte ich ihre Kniekehlen und sah mir ihren Körper wieder genauer an. Ihr Bäuchlein war heute vielleicht wirklich einen Hauch runder und weicher als damals, da sie ja mittlerweile vier Jahre älter und Mutter geworden war. Während ich mit meiner rechten Hand weiter ihre kühlen, glatten Beine streichelte, legte ich meine linke außen unter ihrem Rockbund auf ihren Bauch. Ganz sanft massierte ich ihn durch den Stoff, bis Nguyet sich vom Router weg und zu mir hindrehte. „Herr Ben, ich glaube, hier ist etwas nicht richtig." Ich erschrak. War ich schon wieder zu weit gegangen? Nein, sie hatte den ...