1. Die Mitte des Universums Ch. 049


    Datum: 08.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBenGarland

    ... Router gemeint. ‚Puh', schwitzte ich. Ich hörte auf, ihren Bauch zu liebkosen und langte nun mit beiden Händen unter ihren Rock. Ihre Oberschenkel waren herrlich: fest, muskulös und doch auch weiblich-weich. Ich versuchte zu vergessen, wie sie aussahen und stellte sie mir vor, wie ich sie mir damals vorgestellt hatte. Ich langte aber nicht ganz nach oben, denn von dort würde sie mich sicher gleich wieder zurückpfeifen.
    
    Da sie immer noch auf dem Stuhl stand, war es nicht ideal, sie zu küssen. Immerhin ließ sie mich weiterhin gewähren, ohne aber Zeichen von Erregung zu zeigen. Erst als ich mich nach vorn lehnte, um mein Gesicht auf ihre Brust zu pressen, klemmte sie ihre Hände rasch zwischen uns und drückte mich weg.
    
    „Herr Ben!" rief sie entrüstet aus.
    
    „Fräulein Nguyet. Ich liebe Sie! Sie wissen es doch. Ich k-kann mich nicht be-beherrschen ..." stammelte ich.
    
    Witzigerweise legte sie ihre Hand nun auf mein Haar und tröstete mich. Sie ließ mich ihre Bluse schnuppern, und durch den Stoff konnte ich ihren BH an meiner Wange spüren. Ich ließ meine Hände, die immer noch unter ihrem Rock waren, ein paar Zentimeter weiter nach oben gleiten und massierte nun die obere Hälfte ihrer Oberschenkel. Es war geil, wie sie das alles machte: Sie schmiss sich nicht an mich heran, aber spielte dennoch glaubhaft, wie sichpeu a peu ihre Erregung in den Willen ummünzte, Zärtlichkeiten zu empfangen und vielleicht auch zu verteilen.
    
    Nun schlug ich ihren Rock nach oben, um mir ...
    ... ihre Unterwäsche anzusehen.
    
    „Fräulein Nguyet, halten Sie mal bitte ihren Rock hoch!" bat ich sie.
    
    Sie schluckte mit geschlossenem Mund und schien zu planen, mich in meine Schranken zu weisen.
    
    „Herr Ben, das geht zu weit. Sie können mir doch nicht einfach auf den Schlüpfer schauen!" klärte sie mich auf. „Sie sind doch ein erwachsener Mann. Reißen Sie sich doch bitte zusammen!" forderte sie mich auf.
    
    „Aber ... nur eine Minute!" bat ich sie und fühlte, dass für meinen erigierten Schwanz in meiner Hose eigentlich kaum noch Platz war.
    
    Ihr Slip war weiß und eine Art Feinripp. Keine Spitze, aber doch ein schickes, enges, modernes Teil. Er war an den Seiten vielleicht vier oder fünf Zentimeter lang und wirkte sportlich. Ihr Busch drückte schön durch, und ich sah auch ein paar schwarze Locken links und rechts herausschauen. Selbst oben war ein halbes Dutzend vom Gummizug eingeklemmt.
    
    Mit jedem Atemzug bebte ihr Schamberg sacht, und vornübergebeugt streichelte ich nun ihre Lippen, die sich unter dem Stoff wölbten -- und die relativ nahe an meinem Gesicht waren, hoch, wie sie immer noch vor mir auf dem Stuhl stand.
    
    „Fräulein Nguyet, ihr Schoß ist das Schönste, das ich je gesehen habe!"
    
    Bevor sie antworten konnte, öffnete ich meine Hose und holte umständlich meinen steifen Schwanz heraus. Nguyet ließ ihren Rock gehen und schlug ihre beide hohlen Hände auf ihren Mund und ihre Nase.
    
    „Um Himmels Willen, Herr Ben!" rief sie ängstlich aus. „Wir sind hier in einem ...
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