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Die Mitte des Universums Ch. 049
Datum: 08.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBenGarland
... Klassenzimmer. Und Buddha sieht uns zu ..." „Ich weiß, aber ich kann nicht anders," gestand ich ihr mit melodramatischem Unterton. "Und Buddha versteht. Ich glaube nicht, dass das ein Problem ist," fügte ich überflüssigerweise noch an. Nguyet kommentierte das nicht und hatte ihre Hände wieder von ihrem Gesicht genommen. Ich hoffte, sie würde ihren Rock wieder hochheben, was sie aber nicht tat. So machte ich es, und streichelte noch einmal das ganze Areal mit einer Hand. Da mein Schwanz für sie aber schwer erreichbar war, so, wie sie oben auf dem Stuhl stand, hob ich sie nun runter, griff ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich. Sie wehrte sich, doch als sie mich von sich stoßen wollte, griff sie -- absichtlich oder aus Versehen -- meinen Schwanz, was wehtat: Sie hatte mit einem Ruck mit der Haut zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger meine Vorhaut zurückgeschoben. Es war aber auch irgendwie äußerst gelungen, denn sie balancierte perfekt das kaum Versöhnliche: Willen und Widerwillen, Anziehung und Abstoßung, oder wie auch immer man es nennen will. Dann ließ sie meinen Kolben wieder los. „Fräulein Nguyet, ich weiß, dass Ihnen das vielleicht ein wenig unangenehm ist, aber wenn sie irgendwie können, streicheln sie bitte einmal meinen Penis. Oder halten sie ihn einfach ein bisschen. Das wäre schön." Sie sah mich mit einer ernsthaften Miene an, doch griff dann tatsächlich zu. Ich küsste sie noch einmal, während ich wieder ihren Rock hochhob und ihre Mitte ...
... liebkoste, bevor sie meinen Schwanz losließ und sagte: „Ich muss wieder nach unten." Das war Folter. Das ging gar nicht: „Nguyet, Fräulein ... ähm, Nguyet ... bitte lassen Sie mich nicht einfach hier stehen mit meinem steifen Penis. Ich weiß, sie werden ihn nicht in ihren Mund nehmen wollen, aber vielleicht können wir fünf Minuten ... es wird nicht lange dauern ... ich muss sie das fragen ... bitte schlagen sie mir das nicht ab!" flehte ich. „Und bitte lassen Sie mich kurz ihre Möse sehen," fügte ich noch an. „Das wäre der Gipfel. Nur für zehn Sekunden. Davon träume ich seit Jahren jeden Tag," bettelte ich. Nguyet schüttelte den Kopf. „Das kann ich nicht machen. Die habe ich noch niemandem gezeigt." „Aber, Fräulein Nguyet, es ist niemand hier, und sie haben doch meinen Penis auch schon gesehen." „Darum habe ich sie aber nicht gebeten, Herr Ben," erinnerte sie mich nur kaltherzig. Auf einmal klopfte es. Ich stopfte meinen Steifen flink in meine Hose, und Nguyet ging zur Tür. Es war der Hausmeister wieder. Die beiden unterhielten sich und lachten; dann drehte sich Nguyet um und fragte mich, ob ich noch einmal 20.000 Dong hätte. Ich griff in meine Hosentasche und drehte mich zur Tür. Als ich ihr das Geld gab, stand meine Hose vorn weg wie ein Zelt, da ich keine Unterwäsche trug. Nguyet sah es; ob es dem älteren Hausmeister auch aufgefallen war, konnte ich nicht sagen. Als der Mann wieder verschwunden war, schlossen wir die Tür und verriegelten sie wieder. Nguyet ging ...