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Die Mitte des Universums Ch. 049
Datum: 08.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBenGarland
... wieder auf ihren Platz zurück, und ich holte mein Gerät wieder raus. Nun hopste sie auf eine der Schulbänke und ließ die Beine baumeln. Sie saß an der Schmalseite, die genauso breit war wie ihr Hintern, vielleicht 30 Zentimeter. Ich stellte zwei kleine Plastikhocker unter ihre Füße und platzierte mich dann zwischen ihre Beine. Ich klappte den Rock nach oben und presste ihre Schenkel. Dann zog ich Nguyet nach vorn, und meine Eichel berührte ihren Slip. Als Nguyet nichts sagte, zog ich ihren Schlüpfer zur Seite und besah mir ihre Pussy. Ich musste erst einmal ein bisschen Haar zur Seite kämmen, bevor mich ihr vertikales Auge ansah. Ihre Möse war saftig und duftete subtil bis zu mir hoch. Ich leckte mir nun die Finger, um sie zu liebkosen. Da der Slip aber relativ eng war, schnappte der Stoff immer wieder zurück. Nguyet überlegte und drückte sich ein paar Zentimeter auf der Schulbank nach hinten, und ich sah sprachlos zu, wie der schmale Streifen Stoff die Mitte meines Universums wieder bedeckte. Ich stand keuchend vor ihr und konnte mich kaum bremsen, nicht über sie herzufallen. Nun lehnte sich Nguyet nach hinten, hob beide Füße von den Hockern und fasste sich unter den Rock. Mit einer schwungvollen Bewegung nach links und rechts zog sie sich den Slip aus und beugte sich wieder nach vorn, mit ihren Unterarmen auf ihren Oberschenkeln. In ihrer unnachahmlichen Art hatte sie mir für einen Sekundenbruchteil ihren Schoß in seiner ganzen Glorie präsentiert. Nun aber richtete ...
... sie sich auf und ordnete ihren Rock. Sie sah mich an: „Herr Ben, ich möchte nicht, dass sie mit ihren Fingern in meiner Vagina herumspielen. Ich möchte auch nicht, dass sie an ihren Fingern schnuppern, wie es dort unten bei mir riecht, wie sie es gerade gemacht haben. Das gehört sich nicht," klärte sie mich auf, wie sie die Dinge sah. „Ich verstehe aber," fuhr sie fort, „dass sie sehr erregt sind, und wohl in mich eindringen möchten. Wenn sie wollen, können sie ruhig in mich kommen, aber nur, wenn Sie mir versprechen, nicht nach meiner Pussy zu schauen. Nur ihr Penis, keine Finger! Und der Rock bleibt auch so, wie er ist." Das saß. Andererseits hatte sie gerade zugestimmt, dass ich meine Eichel vorsichtig in sie schieben durfte. So trat ich näher, während sie den Rock wie eine spanische Wand ein paar Zentimeter über ihren Beinen hielt. Ich nahm meine Hand kurz zur Hilfe, bis meine Eichel dort war, wo sie hingehörte, und begann zu stoßen. Nguyet konnte sich ab und zu ein Lächeln nicht verkneifen, aber im Großen und Ganzen blieb sie ernst. „Bitte, Herr Ben, das ist meine allererstes Mal. Machen Sie vorsichtig!" erinnerte sie mich. Während ich nun immer weiter in sie stieß, fragte ich sie, wann sie ihre letzte Periode hatte, obwohl ich die Antwort schon wusste. „Am Sonntag. Vor vier Tagen." keuchte sie, meinen Blick vermeidend an sich runter sehend. Wir küssten uns wieder, während ich nach wie vor in sie stieß. Ich massierte ihre Brüste durch den Stoff ...