1. Die Mitte des Universums Ch. 049


    Datum: 08.04.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byBenGarland

    ... ihrer Bluse, wollte aber nicht fragen, ob ich sie einmal sehen könnte. Wer weiß, welche Ausreden sie noch erfinden würde. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel, aber bewegte sie nicht höher, um Fräulein Nguyet nicht zu verärgern.
    
    Nach ein paar Minuten ließ sich Nguyet nach hinten fallen und stützte sich auf ihre Unterarme auf die Schulbank. Sie sah mir amüsiert zu, wie ich sie fickte. Ihr Rock war etwas nach oben gerutscht, und nun zupfte sie ihn doch in der Mitte wieder etwas nach oben.
    
    „Na gut, Herr Ben, ich weiß ja, wie sehr sie meinen Schoß sehen möchten," flüsterte sie verlegen.
    
    Von ihrer leichten, zaghaften Fröhlichkeit ermutigt, sagte ich ihr, wie dankbar ich war, dass sie mich gewähren ließ.
    
    „Ja, aber bitte sagen Sie das keinem unserer Kollegen," bat sie mich hechelnd.
    
    „Natürlich nicht," versicherte ich ihr mit heiserer Stimme.
    
    Ich schob meine Hand über ihrem Bauch unter ihre Bluse, die aber recht eng war. Nguyet ahnte, was ich vorhatte und langte kurz nach hinten, um den Reißverschluss aufzumachen. Nachdem meine Hände ihren BH erreicht hatten, schob ich ihn einfach nach oben, ohne ihn zu öffnen.
    
    Ihren Körper zu spüren sowie der schiere Anblick dieser atemberaubend schönen Frau ließ meinen Schwanz wie einen Muskel verhärten. Was beim wirklich ersten Mal kaum gegangen wäre -- ihn bis zum Anschlag in sie zu schieben -- war natürlich längst passiert. Während meine Eier vor zehn Minuten noch ständig auf ihren Damm geschlagen waren, ruhten sie ...
    ... mittlerweile dort.
    
    „Werden Sie dieses weiße Zeugs in mich spritzen?" fragte Nguyet nun unschuldig und ungeduldig.
    
    „Natürlich," keuchte ich und nickte.
    
    Nguyet legte sich nun vollends auf die Schulbank, verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf und sah an die Decke. Derartig ungedeckt war ihr Schoß natürlich leicht zu erobern. Als ich ihren Rock komplett auf ihren Bauch hochschlug, leistete sie keinen Widerstand. Vielleicht dachte sie einfach über die letzten paar Jahre und unsere Affäre nach. Vielleicht genoss sie es einfach, hier an ihrer alten Wirkungsstätte ihrer strengen Ex-Chefin auf der Nase herumzutanzen. Egal, erregt wie wir waren, kamen wir nun beide ziemlich zusammen.
    
    Als ich mich bebend und berstend in sie verschwendete, zuckte mein ganzer Körper, und auch Nguyet wimmerte nun mit geschlossenen Augen. Ich schrie gedämpft in Kaskaden, während ihr einige Tränen der Erleichterung die Wangen herunterrannen. Ich schob ihre Bluse weiter hoch, um einen kurzen Blick auf ihre jugendlichen Brüste werfen zu können, bevor mein Schwanz schlapp und kleiner wurde. Als ich rauszog, platschte ein großer Klecks zwischen meine Füße neben der Schulbank.
    
    Ich holte meine Unterhosen aus der Hosentasche und stieg aus meinen Hosen, um erstere wieder anzuziehen. Auch Nguyet stand auf und tat es mir nach. Sie ordnete ihre Sachen, während ich Klopapier holen ging, damit wir den Boden wischen konnten.
    
    „Danke, dass Sie sich um alles gekümmert haben, Fräulein Nguyet," sagte ich ...