1. Eigentlich wollte sie nur . . .


    Datum: 18.04.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54

    ... Hemd ein wenig aus ihrem Hosenbund schob, bemerkte sie erst, als seine warmen Hände über ihre blanke Haut fuhren. Marlies lehnte sich ein wenig zurück und knöpfte aufreizend langsam ihr Hemd auf. Sie hielt es zusammen, bis der letzte Knopf offen war, dann breitet sie langsam die Arme auseinander.
    
    Robert schluckte, als er zum ersten Mal bei vollem Sonnenschein ihren herrlichen festen Busen erblickte. Ein klein wenig zog die Schwerkraft an ihm, aber er war prall, wunderschön und hatte genau die Größe, die ihm so sehr zusagte.
    
    Ihm lief das Wasser im Mund zusammen, als sich Marlies leicht zurücklehnte und ihren Brustkorb anhob. Die beiden Köstlichkeiten kamen ihm näher und er konnte nicht widerstehen.
    
    Mit spitzen Lippen küsste er die beiden rosafarbenen Warzen und saugte sie leicht in seinen Mund. Marlies stöhnte laut auf und drückte mit beiden Händen Roberts Kopf gegen ihren Busen.
    
    Robert lies seine Hände unter ihren Hosenbund gleiten, wobei er etwas Mühe hatte, da die Jeans ziemlich stramm saß. Marli fummelte hektisch an ihrer Hose, bis sie endlich den Metallknopf offen hatte und zog auch gleich den Reißverschluß herunter.
    
    „Danke, Schatz", seufzte er erleichtert auf, „ich wollte schon mein Messer holen um die Sache zu beschleunigen."
    
    „Du spinnst wohl, mir meine schöne neue Hose zu zerschneiden!", meinte sie aufgebracht und stand auf. „Da ziehe ich sie lieber gleich ganz aus, damit du sie nicht kaputt machst."
    
    „Das mache ich auch, aber aus einem anderen ...
    ... Grund", grinste Robert. „Wenn doch jemand kommen sollte, können wir schneller hinter den Stämmen verschwinden. Mit herunter gelassenen Hosen würde das echt Scheiße aussehen, denn wir könnten nur Trippelschritte machen und würden uns auch garantiert hinlegen und uns die Holzspreissel irgendwohin jagen. Und will jetzt dich flachlegen, mein Schatz. Hier im weichen, trockenen Gras."
    
    Marlies griff ihm in die Unterhose und griff zu.
    
    „Jaaaaah", stöhnte sie, als sie seine harte Stange spürte, „so ein Spreissel darf es sein. Einer aus Hartholz und nicht so ein Splitter aus weicher Tanne."
    
    Sie wurde feuerrot und schaute ihn verlegen an.
    
    „Robby, Robby, was machst du nur mit mir? So locker geplaudert und schmutzige Reden geführt habe ich bisher noch nie. Bisher war ich eine brave Frau und Bäuerin, eine biedere Hausfrau und Mutter. Und nun, was bin ich jetzt?"
    
    „Ääääh, Landluder vielleicht?"
    
    So schnell konnte ihr Robby gar nicht schauen und reagieren, wie sie ihn mit beiden Händen vor die Brust gestoßen und zu Boden geworfen hatte. Dem Himmel sei Dank, dass das Gras hoch und weich war und keine Zweige am Boden lagen.
    
    Marlies riss sich ihren Slip von den Beinen und lies sich auf Robert fallen, der sie auffing und verhinderte, dass sie sich wehtat.
    
    Sie richtete sich auf, packte sich das, nach dem sie sich sehnte und rieb sich sein Hartholz durch ihren feuchten Spalt.
    
    Sie schaute Robert mit festem Blick an und dieser Blick wurde liebevoll, als sie sich auf auf sein ...
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